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Die Schüler (Lehrerin 1-4)
wolf40
2004-01-29 23:47:19 UTC
Von: "Schneider" <***@schneider.ac>
Betreff: Die Schüler Teil 1 - 4
Datum: Donnerstag, 30. August 2001 17:18

Die Schüler

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copyright Ruediger Heidt (***@heidt.priconet.de) Im Januar 1996

Vorbemerkung:
Bei der folgenden Geschichte handelt es sich um ein reines Maerchen,
ohne Anspruch auf irgendwelche realistische Grundlagen. Ich bezeichne
meine Geschichten nach wie vor als S/M Geschichten. Allerdings ist
dies meine persoenliche Meinung und jede Aehnlichkeit mit real
existierenden sadomasoschistischen Sexualpraktiken ist deshalb rein
zufaellig und nicht beabsichtigt. Nach Meinung der mir bekannten
S/M-Gemeinde um Dorschline, handelt es sich bei meinen Geschichten
NICHT um S/M. Um kein falsches Bild zu erhalten, sollten sich
Informationssuchende nicht an meiner Geschichte orientieren. Wer ein
realistisches Bild der S/M Szene haben will, sollte sich lieber an
Dorschline und andere wenden, die gerne ausfuehrlich und realistisch
ueber die Szene berichten werden. Ich erhebe KEINEN Anspruch auf
Realitaet. Ich warne auch vor Nachahmung. (Wer wuerde zum Beispiel wie
die Goldmarie in Frau Holle in einen Brunnen springen) Dies koennte
nicht nur strafrechtliche Konsesquenzen nach sich ziehen, sondern auch
mit nicht unerheblichen Gesundheitsstoerungen der Opfer verbunden
sein. Weiterhin untersage ich von mir nicht genehmigte Verbreitung der
Geschichten in anderen Gruppen, Brettern, Foren oder Netzen. Personen
die dies beabsichtigen koennen ueber eMail mit mir Verbindung
aufnehmen.



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Vorwort
Die Hauptrolle in meiner Geschichte haben Schueler und Schuelerinnen
der letzten Abiturklasse. Also zwischen 18 und 19 Jahren alt. Ich
weiss das es unrealistisch ist, wie sie sich in meiner Geschichte
verhalten. So naiv und unwissend ist heute kein 18 jaehriger mehr. Es
ist halt ein Maerchen. Nehmt einfach an, es ist eine sehr abgelegene
Schule, mit besonders unaufgeklaerten Schuelern, und denkt einfach
nicht ueber diese kleine Ungereimtheit nach.



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Teil 1
Aufmerksam schaute er mich an. Er das war der Psychologe der
Bernstein- Klinik in der ich seit drei Monaten regelmaeßig eine
Therapie aufsuchen mußte. Bisher hatten wir immer nur ueber
allgemeines, mein Seelenleben und meine sexuellen Ansichten
gesprochen. Nie ueber all das was passiert war und schließlich dazu
gefuehrt hatte, daß ein Richter diese Therapie fuer mich angeordnet
hatte. Erzaehl mir davon sagte der Psychologe. Stockend berichtete ich
wie der Anwalt der Angeklagten lang und breit darueber referiert
hatte, welch eine veranlagte Frau ich sein muesse, wenn ich sowas
ueber die ganze Zeit mitgemacht habe. Schließlich haette ich doch zur
Polizei gehen koennen. Kein Wort von dem Zwang der Umstaende, der
Tatsache, daß wenn man mal angefangen hatte keine Moeglichkeit zur
Umkehr mehr sah. Wer A sagt muß auch B sagen. Wie fing es an fragte er
mich? Ja wie fing es an........?

Ich war Lehrerin in einem Internat. Lehrerin der letzten Abiturklasse.
Ich hatte 28 Schueler. 16 Jungs und 12 Maedchen. Ich gebe zu das ich
mich in den Schueler Torsten etwas verliebt hatte. Schließlich war er
sehr attraktiv. Ich sah also kein Problem darin ihm eine Gefaelligkeit
zu erweisen. Ich sollte ein kleines Paeckchen im Cafe fuer ihn holen.
Das waeren Unterlagen die er fuer seine Matheuebungen unbedingt
braeuchte. Also tat ich das. Spaeter klopfte ich an seine Tuer und gab
ihm das Paeckchen. Irgenwie wirkte sein Blick gehetzt, aber ich wollte
mich nicht aufdraengen und verabschiedete mich freundlich von ihm. Der
Telefonanruf am Abend bei mir Zuhause kam ueberraschend. In dem
Paeckchen war Rauschgift. Wir haben dich bei der Uebergabe
fotografiert. Denk nach ob du angezeigt werden willst oder lieber tust
was wir dir befehlen. Was wollt ihr denn befehlen fragte ich, aber der
andere hatte aufgehaengt. Eine Woche passierte nichts, aber dann
klingelte abends wieder das Telefon. Wenn du dich entschieden hast
gehorsam zu sein, wirst du morgen zum Unterricht ein Kleid anziehen.
Unter dem Kleid weder Schluepfer noch Strumpfhosen. Jedesmal wenn
irgendein Schueler hustet wirst du dich auf das Lehrerpult setzen und
die Beine etwas oeffnen. Du bleibst so sitzen auch wenn Schueler
Gegenstaende fallen lassen, sich buecken und damit alle deine Schaetze
sehen koennen. Erst beim naechsten husten darfst du wieder runter,
beim naechsten wieder rauf, bis die Stunde zu Ende ist. Ihr mueßt
verrueckt sein brauste ich auf..... aber Klick wurde wieder
aufgehaengt. Ich konnte voellig allein entscheiden was ich tun mußte.
Vielleicht sollte ich lieber zur Polizei gehen. Schließlich hatte ich
nichts verbrochen. Aber wuerde man mir glauben? Und was war eigentlich
schon dabei. In der Sauna konnte mich schließlich auch jeder sehen.
Gut ein kleiner Unterschied war schon dabei. So ging es hin und her
und ich gruebelte die ganze Nacht.

Als ich am naechsten Morgen die Schule betrat, war mir schon ein
bischen komisch zumute. Irgendwie hatte ich das Gefuehl jeder wuerde
merken das ich unter meinem Kleid nackt war. Als ich die Klasse
betrat, ertappte ich mich dabei, daß ich ueberlegte wer meiner
Schueler der Erpresser waere. Der Unterricht verlief vorerst normal.
Als ich gerade etwas an die Tafel schrieb hoerte ich es zum ersten Mal
husten. Ich war erst wie gelaehmt, schließlich setzte ich mich auf den
Lehrerpult und oeffnete etwas meine Beine. Einige Schueler starrten
mich staunend an, soviel Saloppes war man von mir nicht gewoehnt. Dann
fielen auch die ersten Stifte zu Boden und einige Schueler bueckten
sich um sie aufzuheben. Eine heiße Welle von Scham lief durch meinen
Koerper. Ich stockte in den Ausfuehrungen. Gottseidank huestelte kurze
Zeit spaeter eins der Maedchen. Sofort rutschte ich wieder runter.
Aber nur kurz und das naechste Husten ertoente. Die Geschichte
passierte viermal, viermal auf und ab. Ich glaube die ganze Klasse
hatte sich gebueckt. Ich haette losflennen koennen vor Scham als ich
mir vorstellte das sie alle meine Votze gesehen hatten. Noch nie hatte
ich mich beim Klingeln der Pausenglocke so gluecklich gefuehlt. Als
alle rausgestuermt waren sahe ich ein Blatt am Boden liegen. Als ich
es hochnahm erkannte ich, daß es fuer mich bestimmt war.

Du gehst um 14.00 Uhr wenn alle Klassen Schulende haben, aufs
Jungsklo. Du kannst ja so tun als ob du kontrollierst. Stoer dich
nicht an der besetzten mittleren Kabine. Geh in die linke Kabine. Dann
wirst du sehen das durch das Loch in der Kabine ein Schwanz
durchgeschoben wird. Den wirst du anstaendig wichsen bis er spritzt.
So verrueckt es klingt, irgendwie erregte mich die Idee. Auch das
Unrechtsgefuehl sich mit Schuelern einzulassen war nur gering
vorhanden. Ich konnte schließlich nichts dafuer. Was sollte ich tun.
Die Initiative kam nicht von mir.

Punkt 14:00 war ich im Jungsklo. Wie vermutet war das mittlere Klo
besetzt. Mein Herz klopfte bis zum Hals, als ich das linke oeffnete.
Tatsaechlich ragte aus dem Loch in der Kabinenwand ein stramm
angeschwollener Schwanz raus. Ich seufzte resigniert, dann hockte ich
mich auf das Becken und begann den Schwanz wie befohlen zu wichsen.
Schon nach wenigen Minuten spritzte er seine Ladung in hohen Bogen
raus. Es war erregend zu sehen wie der Schwanz pulsierend seine Ladung
in die Luft spritzte. Ich streichelte noch mal zaertlich ueber den
Schwanz und dann ging ich. Wieder vergingen einige Tage. Aber dann war
ein Brief in meinem Briefkasten. Geh wieder 15 min nach Schulschluß
auf das Jungsklo. In einer Kabine ziehst du dich ganz nackt aus und
verbindest dir die Augen. Dann schließe auf und verschraenke die Arme
hinter dem Kopf. Wenn die Tuer geoeffnet wird lass dich ausfuehrlich
betrachten. Wir werden dich auch fotografieren. Wenn sich jemand
raeuspert wirst du dich umdrehen, damit wir deine Hinterfront
betrachten und knipsen koennen. Jetzt war ich aber ernstlich nervoes.

Ich sollte mich ganz nackt zeigen und knipsen lassen. Damit haetten
sie mich endgueltig in der Hand. Ich ueberlegte den gesamten Tag.
Schließlich ging ich mit klopfenden Herzen in das Jungsklo. In der
Kabine zog ich mich ganz nackt aus. Ich stand irgendwie hilflos in der
Kabine als ich die Außentuer hoerte. Schnell verband ich meine Augen,
schloß hoerbar die Tuer auf und verschraenkte die Haende hinter den
Kopf. Dann hoerte ich wie die Tuer meiner Kabine geoeffnet wurde. Ich
stand blutuebergossen da, in diesem Moment sahen mich einige meiner
Schueler voellig nackt. Ich hoerte es klicken und sah durch die
Augenbinde das Blitzlich als ich geknipst wurde. Dann raeusperte sich
jemand. Ich drehte mich gehorsam um, wieder hoerte ich es klicken. Ich
stand noch eine Weile da dann hoerte ich wieder die Außentuer gehen.
Als ich die Augenbinde abstreifte war ich allein. Schamerfuellt und
reichlich geschockt begab ich mich wieder nach Hause.

Natuerlich war mir klar, daß die Aufgaben an Schwierigkeit zunehmen
wuerden. So ueberraschte mich der naechste Brief nicht. Ich sollte die
Schuelerin Beate und den Schueler Bernd im Bio-Untericht auflaufen
lassen und sie zur Nachhilfe bestellen. Dabei sollte ich die
Kellertuer meines Haues auflassen damit die heimlichen Zuschauer
Zugang haetten. In der Nachhilfe sollte ich mit praktischen Beispielen
arbeiten. Ich sollte verlangen das sich beide als lebendes Objekt
voreinander produzieren sollten. Das wird dir nicht schwerfallen,
stand im Brief, denn sie sind ohne es zu wissen ineinander verknallt.
Anschließend sollte ich beide davon ueberzeugen, oder mit Drohungen
zwingen jeweils mir und dem anderen zu zeigen wie man sich selbst
befriedigt und dabei auch bis zum Ende gehen. Ich weiß nicht ob das
klappen wird dachte ich. Der naechste Satz schockte mich. Wenn du
nicht genau machst was wir schreiben, oder es nicht machst, haengen
deine Aktfotos morgen in der ganzen Schule. Was sollte ich tun, ich
mußte gehorchen. Beate und Bernd zu zu bestellen war nicht schwer.

Sie waren beide puenktlich. Das Thema in so intimer Runde machte vor
allem Beate sehr verlegen. Die Geschlechtsorgane. Ich fragte sehr
ausfuehrlich und tatsaechlich fingen beide an zu stocken. Tja ich
mueßte Bilder haben sagte ich. Aber hier habe ich keine. Ich fuerchte
wir muessen am lebenden Modell arbeiten. Beate zieh deine Jeans und
dein Hoeschen aus. Beate wurde dunkelrot und stotterte, aber das geht
doch nicht. Nun sei nicht so kindisch entgegnete ich. Wir sind doch
alle erwachsen. Sie wand sich verlegen immer roeter werdend. Bernd
kommt natuerlich auch dran, sagte ich. Vielleicht ist er mutiger wie
du und faengt sogar an. Mit rotem Kopf zog Bernd seine Hosen aus. Sein
Schwanz war schon halb erigiert. Verlegen hielt er die Haende davor.
Ich zog sie energisch weg und forderte Beate auf herzukommen. Beide
waren puterrot als ich den Schwanz und Hodensack erklaerte. Ich mußte
die Vorhaut zurueckziehen um Beate die Eichel zu zeigen. Der Schwanz
war mittlerweile prall und steif. Ich erklaerte Beate das Phaenomen
der Steifheit und verlangte, daß sie den Schwanz ebenfalls anfasste
und leicht wichste. Beate wand sich vor Scham dabei.

So und jetzt bist du dran sagte ich zu ihr. Bitte ich kann das nicht
jammerte sie. Dann kriegst du eine 6. Du weißt wie dein Vater darauf
reagiert fragte ich sie. Sie schluchzte leise und begann knallrot vor
Scham die Jeans aufzuknoepfen. Mit zitternden Haenden streifte sie
Jeans und Schluepfer runter. Auch ihr mußte ich die Haende wegziehen.
Bernd starrte mit aufgerissenen Augen auf das entzueckende Bild. Ich
war selbst begeistert als ich die kleine Maedchenvotze sehen konnte.
Sie war wulstig und vorgewoelbt. Die kleinen geschlossenen Lippen
leuchteten rot und teilten als klaffender Schlitz den Venusberg.
Leichter mittelbrauner Flaum war direkt ueber dem Schlitz. Hoechtes
ein 5 Mark-großes Fleckchen, die gesamte Schamlippenpartie war
unbehaart. Das sah sehr obszoen aus. Ich erklaerte Bernd die
sichtbaren Organe waehrend Beate immer dunkelroter wurde. Als sie sich
auf den Tisch legen sollte damit ich ihre Lippen aufziehen konnte um
Bernd den Kitzler zu zeigen weigerte sie sich.

Bernd half mir sie gewaltsam auf den Tisch zu legen und an die
Tischbeine zu fesseln. Beate fing an zu weinen, als ich ihre intimsten
Geheimnisse vor Bernd preisgab und ihm den rot leuchtenden
feuchtglaenznden Kitzler zeigte. Sie wimmerte laut auf als Bernd den
Kitzler anfasste und sachte rieb. Ich erklaerte ihm, daß dieses Teil
eines Maedchens besonders empfindlich sei. Die Zunge eines Mannes
koenne jedes Maedchen besonders gluecklich an diesem Punkt machen. Ich
forderte ihn auf das auszuprobieren. Beate fing laut an zu jammern als
Bernd begann ihr Voetzchen zu lecken. Sie zappelte wie wild in ihren
Fesseln. Hart forderte ich Bernd auf nun nicht nachzulassen sondern
fest weiterzulecken. Beates Zappeln wurde immer geringer, schließlich
begann sie immer noch sacht schluchzend schwerer zu atmen. Sie lag
jetzt ganz ruhig. Ihr Atem wurde keuchend, dann stoehnte sie das erste
Mal. Wieeder begann sie zu wimmern, aber jetzt vor Lust. Sie begann
auch wieder zu Zappeln vor Erregung. Ploetzlich bruellte sie los. Es
begann mit einem keuchenden Aufschrei dann ein roechelndes Gurgeln
unter heftigem Zappeln als es Beate kam. Auch Bernd war so geil
geworden das er weiterleckte obwohl ihm der Schleim der Kleinen in den
Mund quellen mußte. Schließlich roechelte Beate nur noch und Bernd
hoerte auf.

Ich loeste Beates Fesseln und sah das ihr Blick immer noch in Trance
und halb benebelt war. Das nutzte ich sofort aus und sagte, jetzt mußt
du auch Bernd helfen so gluecklich wie du zu werden. Ich fuehrte ihre
Hand zu seinem Schwanz und zeigt ihr wie sie den Schwanz wichsen
mußte. Als ich aufhoerte ihre Hand zu fuehren machte Beate weiter, mit
aufgerissenen Augen auf Bernds Schwanz starrend. Der war ziemlich
aufgeregt und spritzte gleich los und die ganze Ladung auf Beates
Oberschenkel. Erschrocken starrte sie auf den weißen Schleim der zaeh
ihre Beine runterlief. Ich gab ihr ein Taschentuch und erklaerte ihr,
worum es sich bei Sperma handelte. Sie saeuberte sich und immer noch
sehr verlegen zogen sich beide an und verließen mein Haus. Ich hatte
natuerlich Angst, daß die beiden etwas weiter erzaehlen wuerden und
sah ihnen ziemlich nervoes hinerher. In der Kueche fand ich einen
Zettel mit der Bemerkung, Spitze gemacht, weiter so gehorsam. Es war
also kein Bluff. Wir waren beobachtet worden, und das Klicken was ich
gehoert hatte war dann sicher wieder ein Fotoapparat gewesen.

Wieder war ich ein Stueck fester in die Abhaengigkeit geraten.
Irgendwie war es beaengstigend, andererseits war ich pitschnass vor
Geilheit, das Schauspiel mit den beiden hatte mich sehr erregt. Ich
legte mich aufs Sofa, riß mir den Schluepfer runter und begann mich
heftig zu reiben. Immer fester und heftiger, die Augen geschlossen.
Als es mir explosionsartig kam glaubte ich wieder ein Klicken zu
hoeren, aber da war mir bereits alles egal, mit weit gespreizten Beine
roechelte und bruellte ich meine Lust heraus.

Teil 2
Im Unterricht gingen sich Bernd und Beate deutlich aus dem Weg. Beide
blinzelten verlegen wenn sie mir begegneten. Offensichtlich hatten sie
niemand etwas erzaehlt, denn die naechsten drei Tage passierte nichts.
Dann hatte ich wieder einen Brief. Du hast Beate mit Bernd
vorzufuehren wie es geht, und wirst sie dann dazu bringen es vor
deinen Augen, und unserem Fotoapparat, miteinander zu treiben. Dies
sollte sie endgueltig ein Paar werden lassen. Kein Angst, notfalls
erpress die beiden, sie werden nichts weitererzaehlen, da kannst du
sicher sein. Ich war natuerlich dennoch nervoes und ueberlegte ob ich
gehorchen sollte. Schließlich bestellte ich wieder beide zu mir zur
Nachhilfe in Bio, wie ich extra betonte. Ich war ueberrascht als beide
puenktlich erschienen. Ich hatte mir vorgenommen einfach hart zu
befehlen, wenn es ebend nicht ging, wollte ich die ganze Geschichte
aufgeben. Ich schnauzte deshalb gleich, als beide verlegen im Raum
standen, wo wir beim letzten Mal waren wisst ihr ja wohl noch, also
runter mit euern Klamotten.

Wieder war ich ueberrascht als sich beiden kommentarlos außogen. Beate
lief zwar wieder rot an dabei, aber auch sie stand schließlich, wie
Bernd, voellig nackt vor mir. Ich wurde mutiger, also Beate nun
erklaer mir nochmal Bernds Geschlechtsorgane. Mit zitternder Stimme
begann sie zu erklaeren. Als sie den Begriff der Eichel gebrauchte,
fragte ich neugierig, wo, ich sehe nichts. Jetzt lief Bernd puterot an
als Beate vorsichtig seine Vorhaut zurueckzog. Sein Schwanz war halb
erigiert und ich verlangte die volle Steifheit zu sehen. Gehorsam
begann Beate zu wichsen, bis er stramm und steif vom Koerper abstand.
Und jetzt du Bernd verlangte ich. Er bezeichnete ihr Organe, fasste
alles an. Er drueckte auf die Brustwarzen und auf die Schamlippen als
er sie erklaerte. Wir mußten dann doch ein bischen nachhelfen, damit
sich Beate wieder auf den Ruecken legte und Bernd die Lippen aufziehen
konnte um den Kitzler zu zeigen. Ich lobte, daß sie nichts vergessen
hatten.

So das letzte Mal hat jeweils der andere mit euch gespielt. Aber diese
Art ist zwar schoen, aber in der Regel wird es etwas anderes gemacht.
Weißt du es Beate. Beate brachte glutrot nichts heraus. Bernd
stammelte etwas von Bumsen. Das nennt man ficken, erklaerte ich. Nun
erzaehl mal wie man das macht sagte ich zu Bernd. Ich stecke meinen
Penis zwischen die Schamlippen sagte Bernd verlegen waehrend Beate
entsetzt die Augen aufriß. Bitte das machen wir aber nicht stammelte
sie entsetzt. Warum nicht fragte ich verwundert. ich will nicht
stammelte Beate veraengstigt.

Ich war an einem Punkt angelangt an dem mir die Folgen egal waren. Du
widersprichst mir sagte ich boese. Hilf mir mal Bernd. Wir beugten die
quietschende Beate ueber einen Stuhl und fesselten ihre Haende und
Fueße an die Stuhlbeine. Direkt vor mir leuchtete ihr weißer Po mit
seiner tiefgeschnittenen Afterkerbe. Beate kniff schamhaft die Beine
zusammen, aber die kleine Votze war deutlich sichtbar. Mit voller
Wucht ließ ich klatschend meine Hand auf den dargebotenen Arsch
sausen. Ein entsetzter Aufschrei Beates. Noch weitere 5 zog ich ihr
mit aller Wucht ueber. Beate weinte und versprach lieb zu sein. Ich
fragte ob sie jetzt nochmal ungehorsam sein wolle. Nein ich gehorche
sagte sie immer noch weinend.

Aber ich weiß wirklich nicht wie man das macht schluchzte sie. Gut
sagte ich waehrend ich ihr Fesseln loeste. Damit du siehst das es
nichts Schlimmes ist, wird es Bernd zuerst bei mir machen. Ich sah wie
Bernd ueberrascht die Augen aufriß. Er wurde erneut rot als ich, heiß
vor Aufregeung und pitschnass Rock, Strumphose und Slip
runterstreifte. Beide starrten auf meine nackte Votze. Ich legte mich
aufs Sofa und zog Bernd mit mir. Ich spuerte seinen Schwanz gegen
meine Lippen druecken. Los sieh genau hin forderte ich Beate auf, wie
er reingeht. Beate kniete sich hin, um das Beispiel aus naechster
Naehe zu sehen. ich keuchte auf als ich Bernd heranzog und sein
Schwanz in mich hineinglitt. Los stoß ihn ganz rein verlangte ich.
Stoehnend stieß er seinen Schwanz in voller Laenge in mich. Ich
spuerte ihn puffernd gegen den Eingang meiner Gebaermutter stoßen.
Meine Haende krallten sich um seine Arschbacken als ich ihn begann zu
dirigieren. Rein raus, rein raus. Immer heftiger stieß er in mich.

Eigentlich wollte ich ihn steif fuer Beate halten, aber ich brachte es
nicht fertig ihn wegzustoßen. Ich hoerte ihn keuchen, wimmern und
zittern als sein Schwanz zum ersten Mal zuckend seinen Saft in eine
Votze schoß. Beate schaute mit glitzernden Augen fasziniert zu. Auch
als Bernd den glitzernden Schwanz aus meine Votze zog. Amuesiert sah
ich, daß sie gedankenverloren mit ihrem Voetzchen spielte. Heiser
fragte sie, hat er das weiße Zeug jetzt alles in ihr Loechlein
gespritzt? Sicher sagte ich sanft. Aber du nimmst doch bestimmt auch
die Pille. Sie nickte. Also kannst du keine Baby davon bekommen. Ich
glitt vom Sofa und fasste vorsichtig zwischen Beates Beine um sie beim
Wichsen zu unterstuetzen. Sie stoehnte erregt und ich merkte wie mir
Schleim entgegenquoll als ich ihre Lippen teilte. Sie zuckte zusammen
und wollte ihre Hand wegziehen, aber ruhig sagte ich, das ist nicht
schlimm, mach ruhig weiter, ich helfe dir. Sie begann fester zu reiben
waehrend mein Finger sie vorsichtig fickte um das Haeutchen nicht zu
zerstoeren. Beate stoehnte jetzt wild auf, ihre Augen glitzerten geil,
die Brustwarzen standen steif ab. Bernd hatte aufgeregt zugesehen und
war ebenfalls heftig am Wichsen. Sein Schwanz war bereits wieder ganz
steif, und ich dachte, jetzt muß es sein.

Ich zog Beate aufs Sofa, schon als ich sie hinlegte stoehnte sie und
spreitzte bereitwillig ihre Beine weit auf. Ihr Schneckchen sah
koestlich aus. Feucht glaenzend klafften die Lippen weit auf. Der
Kitzler ragte rot und geschwollen heraus und das Loch glitzterte
auffordernd voll Schleim. Bernd legte sich auf sie und setzte seinen
Schwanz an ihr Loch an. Ich wußte jetzt kam der gefaehrlichste Moment.
Ich streichelte Beates angeschwollenen Zitzen und fluesterte, jetzt
tut es ein bischen weh. Dann presste ich meinen Mund auf ihren, schob
meine Zunge in ihren Mund und gab Bernd ein Zeichen. Tapfer stieß er
zu. Ich hoerte Beate kurz in meinem Mund keuchen, dann spuerte ich
wieder ihr Zunge die meine Liebkosungen beantwortete. Ich spuerte die
kraeftigen Stoeße von Bernd. Es war von Vorteil, daß er ebend in mich
abgespritzt hatte, er hatte eine laengere Ausdauer. Ich merkte
beglueckt wie Beate seine Stoeße erwiederte und roechelte und keuchte
vor Genuß. Ploetzlich begann sie sich unter ihm zu winden und zu
zappeln. Sie begann ploetzlich keuchend kurze spitze Scheie
auszustoßen als es ihr kam. Jetzt ließ sich Bernd auch treiben, er
fickte hart und begann zu grunzen und zu roecheln als er spritzte.
Beate war zum ersten Mal besamt worden.

Wieder war die Stimmung etwas nervoes. Ich sagte verlegen, es tut mir
leid wegen der Hiebe, aber ich war wohl auch etwas aufgeregt. Beate
guckte mich schweigend an. Das naechste Mal uebernimmst du halt die
Regie sagte ich im Scherz. Beate antwortete sofort mit glitzernden
Augen. Das heißt, das naechste Mal werden sie alles tun was ich
befehle, und sich notfalls auch verhauen lassen? Ah jaaa sagte ich
beklommen. Dann abgemacht sagte Beate fest, dann wird nie jemand etwas
erfahren, aber sie sind erfahrener wie wir. Das heißt wir werden
ungewoehnliches verlangen. Ich schaute ihnen nach als sie mein Haus
verließen. Irgendwie hatte ich das Gefuehl einen Fehler gemacht zu
haben. Der Zettel in der Kueche, 1. Sahne weiter so, konnte mich nicht
troesten.

Die Tage bis zum Samstag, dem Tag an dem Beate und Bernd wiederkommen
wollten, vergingen wie im Fluge. Nach wie vor guckten Beate und Bernd
weg wenn wir uns trafen, aber beide waren jetzt unzertrennlich. Ich
ueberraschte sie sogar in einer Ecke als sie knutschten waehrend
Bernds Hand voll unter ihrem Rock wuehlten. Natuerlich sagte ich
nichts, denn ich hatte das ja selbst angeleiert. Ich bekam auch keine
neuen Aufgaben. Allerdings vermutete ich erneut Zuschauer wenn die
beiden am Samstag kommen wuerden.

Sie kamen. Beate nahm sofort das Heft in die Hand. Sie sagte, das
Siezen macht ja jetzt wohl keinen Sinn mehr, oder Brigitte. Nein
stotterte ich verwirrt. Irgendwie wirkte sie veraendert. Sie war die
Schuelerin und ich die Lehrerin, aber irgendwas passte nicht mehr so
richtig. Beate schob mich ins Schlafzimmer und sagte zieh dich aus
Brigitte. Etwas unsicher zog ich mich aus. Bernd hatte seinen Schwanz
schon in mir gehabt, also war es dumm mich zu schaemen, aber irgendwie
war die Situation anders. Die beiden standen voellig angezogen da und
ich zog mich nackt vor ihnen aus. Als ich nackt war sagte Beate, leg
dich ruecklings aufs Bett. ich sah wie sie aus einer mitgebrachten
Plastiktuete Seile herausholte. Also Fesseln ist nicht, sagte ich
energisch.

Was willst du tun fragte Beate ironisch. Wenn ich jemanden von unseren
Nachhilfestunden erzaehle, kannst du deinen Job an den Nagel haengen.
Also leg dich hin und lass dich fesseln, oder wir gehen. Kurz bebte
eine irre Spannung zwischen uns, aber dann gab ich nach. Ich legte
mich auf das Bett und spuerte mit unwohlem Gefuehl wie sie meine
Haende und Fueße ans Bett fesselte. Zieh dich auch aus Bernd sagte
sie. Es raschelte. Als er in mein Blickfeld kam war er nackt, sein
Schwanz war steif.

Auch Beate zog sich aus und war kurz darauf ebenfalls nackt. Sie sagte
zu mir, Bernd hat mich mit dem Mund liebkost. Eigentlich steht ihm
dasselbe zu. Das wirst du jetzt fuer mich tun. Ich fing entsetzt an zu
stottern, ohh das mag ich nicht, ich stehe nicht auf franzoesisch.
Bernd kniete schon ueber mir und zielte mit seinem Schwanz auf meinen
Mund. Nein, stammelte ich, das mache ich nicht. Ploetzlich zuckte ein
schneidender Schmerz durch meine Brustwarze. Auf den Schnabel, hoerte
ich Beates Stimme, ich keuchte Auuuuuu aber da drang er schon in mich
ein. Wuergend spuerte ich seinen pulsierenden Schwanz gegen meinen
Gaumen stoßen. Bernd begann, vor Geilheit stoehnend, seinen Schwanz in
meinem Mund zu bewegen, als ob er in einer Votze stecken wuerde. Eine
absurde Vorstellung, ich lag gefesselt auf dem Bett und wurde von
einem Schueler in den Mund gefickt.

Wieder blitzte greller Schmerz, diesmal durch beide Warzen, ich hoerte
Beate sagen, und das weiße Zeug wird restlos runtergeschluckt oder ich
kneife ganz lange und noch fester. Ich hatte schon jetzt das Gefuehl
meine Warzen wuerden abfallen, aber sie konnte doch nicht verlangen
das ich Sperma schluckte. Mein Entsetzen wuchs als ich spuerte das
sich Bernd immer hektischer bewegte und das Pulsieren seines Schwanzes
zunahm. Entsetzt hoerte ich Beate in mein Ohr fluestern, jetzt schoen
tapfer sein, du bist doch eine erwachsene Frau. Einfach nur Schlucken.
Da passierte es. Ich hoerte Bernd Gurgeln und spuerte wie mir etwas
warmes schleimiges in den Mund spritzte. Bernd stieß wieder fest gegen
meinen Gaumen. Dadurch wurde der Eingang zur Speiseroehre geoeffnet
und die Masse des Spermas floß allein runter. Wuergend und keuchend,
angstvoll Beates Finger auf meinen Warzen spuerend schluckte ich den
Rest. Ich keuchte erschoepft als Bernd seinen Schwanz rauszog.

Ich will auch, hoerte ich Beates schmollende Stimme, dann wurde es
dunkel als sich ihr Hintern auf meine Gesicht senkte. Resigniert
steckte ich die Zunge raus und begann sie heftig zu lecken. Sie war
schon wieder schleimig, nur vom Zusehen. Beate war ein ganz schoenes
Fruechtchen. Ich brauchte auch nicht lange, da hoerte ich sie wimmern
waehrend mir ihr zaeher Schleim in den Mund quoll. Als sie sich erhob
sagte ich, so und jetzt macht mich los. Zufrieden spuerte ich wie sie
die Seile an meinen Fueßen am Bett abmachten. Ich keuchte ueberrascht
als sie meine Beine nun nach oben zogen und bei den Haenden
befestigten. Was soll das jammerte ich. Ich reckte so meinen Hintern
in die Luft. Bernd schwang sich ueber meine Beine und setzte sich
drauf. Ich sah seinen Ruecken vor mir. Mein Arsch reckte hilflos
fixiert in die Luft. Ich spuerte wie Beates Haende meine Arschbacke
taetschelte. Du warst eine unartige Lehrerin sagte sie, ich meine da
mueßtest du auch richtig bestraft werden. Bist du verrueckt keuchte
ich entsetzt, du kannst mich doch nicht schlagen keuchte ich entsetzt.

Kann ich nicht?, fragte Beate spoettisch. Du hast recht, mit den
Haenden merkst du nichts sagte sie, waehrend sie klatschend auf meine
Arschbacke hieb. Dann ging sie raus. ich hoerte sie in Schubladen
wuehlen. Als sie wiederkam hielt sie einen Kochloeffel in der Hand.
Bitte Beate jammerte ich, jetzt hoert der Spaß auf, nicht mit dem Ding
da schlagen. In diesem Moment klatschte er schon das erste Mal auf
meine hochgereckten Arschbacken. Ich stieß einen keuchenden Schrei
aus. Sofort folgte der 2. Wimmernd nahm ich auch ihn hin. Aber Beate
war wie besessen. Nach 6 Stueck war auch meine Beherrschung vorbei.
Ich bruellte verzweifelt vor Schmerz. 2 Schlaege weiter flehte ich
Beate um Gnade und versprach ihr Gott und die Welt. Nach 12 war ich
ein heulendes schluchzendes Stueck gebrochenen Fleisches.

Endlich ließ es nach. Mein Hintern brannte und pochte wie fluessiges
Feuer. Ich hatte eigentlich 24 vorgesehen sagte Beate atemlos. Bitte
nicht Beate kreischte ich verzweifelt, ich bin die artigste Lehrerin
die du kennst. Tja ich haette da eine Idee, sagte sie nachdenklich.
Ich habe darueber gelesen und habe es mir immer gewuenscht, aber ich
weiß nicht ob du das machst. Ich mache alles bitte glaub mir heulte
ich. Mit kratzender Stimme hoerte ich wie Beate sagte, ich moechte
Pipi in deinen Mund machen, und du mußt es trinken. Und ich mache es
nur wenn du es wirklich willst, ich will das du mich darum bittest.

Teil 3

Mich durchlief ein Schauer des Entsetzens. Aber es gab keinen Zweifel,
Beate meinte es Ernst. Ich hatte wirklich keine Lust mehr noch mehr
Pruegel zu bekommen, also schluchzte ich, bitte liebste Beate mach mir
Pipi in den Mund. Bernd hatte mittlerweile einen Trichter aus der
Kueche geholt. Meine Beine wurden losgemacht und wieder an die Beine
des Bettes befestigt. Bernd schob den Trichter in meinen Mund, kniete
neben dem Bett und preßte den Trichter tief in meinen Schlund. Wieder
wallte Entsetzen in mir hoch als Beate aufs Bett kletterte und sich
ueber den Trichter hockte. Ich schwor mir, damit aufzuhoeren, in so
eine Situation wollte ich mich nie mehr bringen lassen. Da kam es
schon. Gold perlend entleerte sich Beate in den Trichter. Warm und
salzig rann alles in meinen Schlund. Keuchend und roechelnd blieb mir
nichts uebrig als zu schlucken. Es war furchtbar. Irgendwann war es
endlich vorbei. Ich spuerte wie mich Beate mit einem tiefen Zungenkuss
kueßte waehrend Bernd in mich eindrang und mich fickte. Er war sehr
erregt und spritzte sehr schnell ab. Sie loesten meine Fesseln und
waren ruck zuck verschwunden. Ich war endlich wieder allein. Ich
brauchte einige Tage um die Geschichte zu verkraften. Diesmal war ich
es die Beate und Bernd auswich. Gottseidank ließ man mich in dieser
Zeit in Ruhe.

Dann war es wieder so weit. Ich bekam einen Brief mit einem Aktbild
von mir. Der Brief war kurz und buendig. Du wirst von einem Schueler
zum Geburtstag eingeladen werden. Außer dir werden 4 Schuelerinnen und
6 Schueler aus der Klasse kommen. Irgendwann wird ueberlegt werden was
man spielen koennte, du wirst Flaschendrehen um die Kleidungsstuecke
vorschlagen und die anderen dazu ueberreden. Du wirst verhindern das
ihr aufhoert bevor ihr alle nackt seid. Laß dir was einfallen,
sonst...... Die waren lustig was sollte ich mir da einfallen lassen.
Es kam wie sie geschrieben hatten, Thomas, ein sehr schuechterner
Schueler, von dem ich ahnte, daß er mich sehr verehrte, lud mich zu
seinem Geburtstag ein. Voller Schrecken sagte ich zu. Was blieb mir
anderes uebrig. Es war auch alles so wie man vorhergesagt hatte. Nein
eine Schuelerin war mehr da. Es waren 5 Schuelerinnen, ich und incl.
Thomas 6 Schueler. Eigentlich bist du verrueckt sagte ich mir, aber
was sollte ich tun. Man hatte mich in der Hand. Als wir schon einiges
getrunken hatten schlug ich ein Pfaenderspiel vor. "Wir drehen eine
Flasche und der auf den die Flasche zeigt, zieht ein Kleidungsstueck
aus. Wenn man nackt ist, und die Flasche zeigt auf einen, muß man eine
Aufgabe loesen, die vorher von den anderen festgelegt wird. Das Spiel
geht solange bis 10 Aufgaben geloest wurden." Beklommenes Schweigen
herrschte nach meinen Ausfuehrungen. Eins der Maedchen stotterte, "ich
weiß nicht ob das gut ist." "Nun seid doch keine Jammerlappen," sagte
ich. "Was ist schon dabei. Ich werde als erstes den Pulli außiehen
damit ihr einen kleinen Vorsprung habt." Ich streifte den Pulli aus
und saß im BH Rock und Strumpfhose da. Ich spuerte die gierigen Augen
der Schueler auf meinen Bruesten.

Jemand brachte eine Flasche und drehte sie. Ich bemerkte das einige
Maedchen sehr unbehaglich wirkten. Die Flasche zeigte noch mal auf
mich. Ich zog meinen Rock aus. Mein Schluepfer war deutlich durch die
dunkle Strumpfhose zu sehen. Um die Stimmung anzuheizen ließ ich
Thomas eine neue Flasche Likoer holen und wir tranken alle. Die Blicke
die auf mich fielen wurden ungenierter. Dann ging es weiter. Diesmal
war einer der Jungs dran. Er zog zuegig seinen Pullover aus. Dann
endlich das erste Maedchen. Mir war klar jetzt kam der Moment indem
das Spiel kippen konnte. "Nun los," sagte ich zu ihr. "Ich hab
schließlich angefangen." Sie seufzte und zog dann endlich ihre Bluse
aus. Jetzt gab es kein Halten mehr. Der erste der sich nackt machen
mußte war ein Junge. Ich sah die erst scheuen dann intensiveren Blicke
der Maedchen auf seinem Schwanz. Der war halb erigiert. Es war ihm
sichtlich peinlich. Zuhalten hatte ich sofort als Spielverderber
untersagt. Er mußte also seinen Schwanz unbedeckt praesentieren. Ich
war die erste die den BH außiehen mußte. Ich fuehlte mich schon ein
bißchen komisch als alle auf meine nackten Brueste starrten. Auch ich
hielt natuerlich nichts zu. Dann kam eins der Maedchen dran. Sie hatte
Brueste wie aus Porzellan. Milchig weiß, gekroent von kleinen
purpurroten Knospen. Ich konnte selbst meinen Blick nicht von diesen
herrlichen Bruesten lassen.

Geschickt drehte ich die Flasche so, daß das Maedchen wieder dran kam.
Sie wurde jetzt puterrot, das Hoeschen sollte fallen. Aber die
Stimmung war zu fortgeschritten, es gab kein zurueck mehr. Die kleinen
rosa eng geschlossenen Lippen waren deutlich sichtbar. Das braune
Vliesstueck ueber den Lippen war hoechstens daumennagelgroß. Nach und
nach fielen jetzt die letzten Kleidungstuecke. Die dritte nackte
Person war ich. Natuerlich waren die Jungs ganz wild drauf ihre
Lehrerin nackt zu sehen und starrten voellig ungeniert zu mir hin.
Thomas hatte die groeßte Gier in seinen Augen als er auf meine Scham
starrte. Alle bis auf Thomas, der noch seinen Schluepfer anhatte,
waren jetzt nackt. Da drehte die Flasche auf mich. Ich wurde in die
Ecke geschickt, damit alle ueber meine Aufgabe beraten konnten. Ein
Maedchen fungierte als Sprecherin. "Du hast dieses Spiel erfunden,"
sagte sie. Selbstverstaendlich waren wir jetzt alle beim Du. "Du
bekommst eine ziemlich schwere Aufgabe. Keiner der Jungs hat schon mal
den Orgasmus einer Frau gesehen. Du wirst dich selbst solange
streicheln bis es dir kommt. Und wir alle werden zusehen." Mein lieber
Freund dachte ich beklommen, harter Tobak.

Ich spuerte die Wellen der Scham als ich mit geschlossenen Augen
begann meine Votze zu reiben. Die ganze Situation war sehr aufregend.
Ich spuerte sehr schnell das meine Knospen zu schwellen begannen. Dann
sickerte die erste Feuchtigkeit aus meinem Schoß. Die Lustwellen
durchrasten meinen Koerper und ich begann zu stoehnen. Ich hoerte wie
im Hintergrund jemand sagte, "guckt mal, sie wird naß." Eine makabre
Situation. Ich als Lehrerin saß nackt mit weit gespreizten Beinen vor
meinen Schuelern und onanierte. Ich sah wirbelnde rosa Wolken und
immer mehr Blitze, dann.... "Arrrrrrrgggg ohhhhhhhh," heulte ich auf
als ich explodierte. Mir kam es mit gewaltiger Wucht. Als ich meine
Augen, mit noch glasigem Blick, oeffnete, saßen alle dicht um mich
herum. "Los weiter," sagte ich mit kraechzender Stimme. Jetzt fiel
auch der Schluepfer von Thomas. Er hatte einen Steifen. Die
Vorstellung schien ihm gefallen zu haben. Er kam nochmals dran und
mußte nackt in die Ecke waehrend ueber seine Aufgabe beraten wurde.
Eins der Maedchen schlug vor, daß er wichsen sollte. Aber wir andern
lehnten das ab. Dann sagte eine, "er soll seinen Schwarm, das waerst
du," sagte sie etwas verlegen zu mir, "lecken. Und das bis sie wieder
kommt." Verdammt, das wuerde bedeuten das ich ein zweites Mal vor
ihren Augen explodieren sollte. Ich wurde ueberstimmt. Alle waren
dafuer. Ich leckte mich auf den Ruecken und spreizte meine Beine. Dann
spuerte ich die rauhe Zunge von Thomas.

Diesmal ging es schneller. Ich war noch ziemlich heiß und es erregte
mich auch sehr. Ich bruellte roechelte und sabberte hemmungslos. Ich
fing an mich so wild rumzuwaelzen, daß man mich festhalten mußte.
Diese Vorstellung hatte alle begeistert. Als das naechste Maedchen
dran kam, wurde sofort vorgeschlagen das sie jemanden bitten muesse
sie zum Orgasmus zu lecken. Es war Sabine, die Kleine mit den
praechtigen Bruesten. "Du darfst diejenige Person selbst auswaehlen.
Aber du mußt laut und deutlich darum bitten," erklaerte einer der
Jungs. Sabine war blutrot vor Scham und dachte einige Zeit nach. Dann
kniete sie sich vor mich und ich hoerte sie sagen, "bitte liebe
Brigitte, leck mein Voetzchen bis es mir kommt." Ihr Kopf wurde bis zu
den Ansatz ihrer Brueste dunkelrot vor Scham als sie das sagte. Sie
legte sich hin und oeffnete ihre Schenkel. Als ich mit meiner Zunge
ihre blassrosa Lippen oeffnete, quoll mir sofort sueß-bitterer Schleim
in den Mund. Sabine war ungemein erregt. Schon bei den ersten
Zungenstrichen fing sie sofort an zu keuchen. Als sie kam, schrie sie
laut auf und baeumte sich mir entgegen. Ich wurde fast von ihr
runtergeworfen. Ich spuerte das Voetzchen zucken und kraeftig Schleim
ausstoßen. Sie mußte halb ohnmaechtig noch fast eine Minute
liegenbleiben ehe es weiter ging. Der naechste Junge bekam von jedem
Maedchen kraeftige Schlaege auf den nackten Po. Die Aufgaben wurden
ungehemmter. Carola ein rothaariges etwas pummeliges Maedchen, die
roten Haare waren echt wie an ihrer Scham deutlich sichtbar war, war
die erste die gefickt werden sollte. Die Namen der Jungs wurden auf
Zettel geschrieben und sie mußte einen ziehen. Der Junge wollte sie in
kniender Stellung von hinten ficken. Sie war keine Jungfrau mehr, denn
außer einem leisen Aechzen hoerte man nichts als er in sie eindrang.

Sie bewegte sich deutlich mit und kannte offensichtlich keine
Hemmungen mehr hier vor allen Augen zu ficken. Der Junge war sehr laut
als er spritzte. Der naechste war wieder ein Junge. Carola setzte
durch, daß er sie lecken mußte um die begonnene Aufheizung durch den
Fick davor, zuende zu bringen. Es war ihm sichtlich unangenehm die
vollgespritzte Votze zu lecken. Aber er gehorchte und brachte Carola
zu einem kraeftigen Orgasmus. Die Stimmung war so aufgeheizt, daß wir
ploetzlich alle die Regeln vergaßen. Ich spuerte wie mich jemand auf
den Bauch rollte. Gehorsam kniete ich mich sofort und spuerte wie
jemand fest in mich eindrang. Zwei Haende umklammerten meine Brueste
waehrend ich gefickt wurde. Am Stoehnen erkannte ich Thomas, der sich
endlich ein Herz gefaßt hatte. Auch die anderen begann jetzt
durcheinander Paare zu bilden. Die einzigste die noch etwas zappelte
war Sabine. Nicht grundlos, dann als sich der Junge in sie bohrte
stieß sie einen keuchenden Schrei aus. Sie war entjungfert worden. Ich
weiß nicht wie oft ich bestiegen wurde. Wir hoerten erst auf, als jede
mit jedem gebumst hatte. Nachdem Sabine ihre Jungfernschaft verloren
hatte, fielen auch ihre restlichen Hemmungen. Sie war die erste die
verlangte in den Mund gefickt zu werden. Also begann eine große
Blasorgie. Sabine brachte meinen Thomas dazu, mit ihr anzufangen und
er spritzte auch als erster in den Mund eines Maedchens. Ich war
dafuer die erste die es tapfer runterschluckte. So ging es immer
weiter.

Es war gegen 04:00 Uhr als ich endlich nach Hause kam. Was fuer ein
Abend dachte ich noch, bevor ich ins Bett fiel.

Natuerlich ließ man mich nicht in Ruhe. Im Gegenteil, die Aufgaben
wurden immer unverschaemter. Aber auch ich hatte irgendwie jedes Maß
verloren. Ich dachte einfach nicht mehr nach sondern tat was man mir
befahl. Erika war sichtlich nervoes als ich sie nach der Stunde
dabehielt. Sie wurde kreidebleich als ich ihr bewies, daß sie bei der
Klassenarbeit gepfuscht hatte. Es war geschickt gemacht, ich gebe zu
ich haette es niemals gemerkt wenn es nicht in dem Brief gestanden
haette. "Dieser Betrug ist so schwerwiegend, daß ich ueberlege dich
von der Schule zu weisen," sagte ich hart. "Bitte," stammelte sie,
"bitte, geben sie mir eine Chance." Dabei standen Traenen in ihren
Augen. Meine Befehlsgeber hatten ihre Reaktion richtig vorhergesagt.
"Also ohne Strafe kann ich das nicht durchgehen lassen," sagte ich.
"Ich nehme jede Strafe auf mich, nur lassen sie mich auf der Schule,
bitte." Jetzt kam der gefaehrliche Moment, aber da mußte ich
durch."Naja," sagte ich nachdenklich, "wenn du bereit bist 6 Stueck
mit dem Rohrstock hinzunehmen." Sie erschauerte, aber dann sagte sie
hastig, "ja, das geht in Ordnung. Wenn ich nur auf der Schule bleiben
darf." "Ich meine natuerlich auf den nackten," sagte ich fest. Erika
wurde rot vor Scham und stotterte, "wenn es sein muß auch auf den
nackten." Es hatte mal wieder geklappt.

Diese Aufgabe war fuer mich gar nicht so schwer. Einer Schuelerin 6
Stueck mit dem Rohrstock auf den nackten zu ziehen, erschien mir recht
einfach. Ich dummes Schaf ahnte nicht wie der weitere Verlauf geplant
war. Erika schaute mich unsicher an. "Zieh Strumpfhose und Hoeschen
aus," sagte ich zu ihr. Wieder wurde sie rot als sie Strumpfhose und
Hoeschen abstreifte. Mir wurde etwas heiß als ich ihr zuschaute. Unter
ihrem Kleid war jetzt ihr Unterkoerper nackt. Ich stopfte beides in
meine Tasche und gab ihrer Strafe, in Eigeninitiative noch einen
drauf. "Und so wirst du nachher nachhause gehen. "Wenn das jemand
merkt," aechzte sie erschrocken. "Das ist dein Problem," antwortete
ich kuehl. Ich zeigte auf eine Schulbank. Leise wimmernd legte sich
Erika darueber. "Ich werde dich nicht fesseln," sagte ich. "Du wirst
alles hinnehmen. Machst du Zicken verschlechtern sich deine Chancen,
denn dann mußt du einen deiner Mitschueler bitten dich abzustrafen."
Zufrieden hoerte ich wie sie zischend die Luft einzog. Ich war mir
sicher das sie mit aller Kraft stillhalten wuerde. Dennoch faszinierte
mich der Gedanke, daß sie selbst einen Mitschueler aufklaeren und ihn
bitten mußte ihr Schlaege auf den nackten zu verabreichen. Der Gedanke
faszinierte mich, und ich nahm mir vor, daß irgendwie zu arrangieren.
Ich streifte ihr Kleid bis zur Huefte. Ihr schneeweißer Hintern
ueberzog sich mit einer leichten Gaensehaut. Er war fuellig und
geteilt von einer tiefen Pokerbe. "Bist du bereit," fragte ich ruhig.
"Ja," schluchzte sie leise. Ich nahm einen leichten Rohrstock aus
meiner Tasche. Ich holte aus. Leise pfeifend rauschte der Stock durch
die Luft und landete klatschend auf Erikas Arsch. Sofort erschien ein
blassrosa Striemen auf ihren Backen und Erika bruellte laut auf.
Dieser Schreie erregte mich. Ich mußte fest und gnadenlos zuschlagen,
denn ich wollte ja, daß sie die Strafverschaerfung annehmen mußte.

Teil 4

Auch Schlag 2 und Schlag 3 nahm sie aufschreiend hin. Dann hatte ich
es geschafft. Schlag 4 traf teilweise einen der vorherigen Striemen.
Das hielt sie nicht aus, entsetzt fuhr sie hoch und preßte schreiend
die Haende auf den Po. "Tja, das war's dann wohl," sagte ich gelassen.
"Bitte entschuldigen Sie," jammerte Erika laut. "Es hat so weh getan,
ich geb' mir jetzt mehr Muehe." "Wir hatten eine klare Abmachung,"
sagte ich. "Du kannst deinen Schulrausschmiß nur dadurch abwenden, daß
du die Abmachung einhaeltst." "Aber ich kann doch keinen Schueler in
sowas einweihen," schluchzte sie entsetzt. "Bis jetzt darfst du ihn
noch selbst aussuchen, wenn du weiter Zicken machst suche ich ihn dir
aus. Ach so, alles ist hinfaellig wenn derjenige den du waehlst
ablehnt. Du mußt ihn also mit allen Mitteln ueberreden. Und ich will
bei eurer Unterhaltung zuhoeren." Wir sprachen ab, daß sie das
Gespraech direkt neben der Tuer zur Geraetekammer fuehren wuerden,
damit ich von der Geraetekammer aus zuhoeren konnte. Ich schickte sie
ohne Schluepfer nach hause und verlangte daß sie morgen ebenfalls so
in die Schule kommen sollte. Es war lustig ihre Nervositaet zu
beobachten. In der großen Pause sollte das Gespraech stattfinden.
Tatsaechlich, sie hatte sich Volker, einen kraeftigen schwarzhaarigen
Jungen ausgesucht. "Also, was willst du von mir," fragte Volker sie.
Mit stockender Stimme antwortete sie, "Ich moechte... ehh.. ich
dachte.. ich meine ich wollte dich fragen..." "Ja was denn nun,"
fragte er ungeduldig. "Ob du mir 12 Stueck mit dem Rohrstock auf den
nackten Po ueberziehst," keuchte sie voller Scham.

Volker schwieg erstmal verbluefft, dann sagte er, "willst du mich
veraeppeln?" "Nein ich meine es ernst," schluchzte Erika. "Und wie
kannst du mir das beweisen?" Ich konnte foermlich spueren wie Erika
verzweifelt nachdachte. Dann hoerte ich wieder Volker, "also ich glaub
dir nicht." Hastig keuchte sie, "ich hab keinen Schluepfer unter dem
Kleid, das ist doch ein Beweis." "Wenn es stimmt schon," sagte er
laessig. Das Aufschluchzen von Erika und das zischende Einatmen von
Volker ließ mich vermuten, daß sie ihm gerade bewies kein Hoeschen
anzuhaben. Wieder hoerte ich Volker, "OK ich tus, aber nur zu meinen
Bedingungen." Man konnte Erikas Angst foermlich riechen als sie
fragte, "wie sind die denn?" "Du wirst die Schlaege gefesselt
hinnehmen, ein Freund meiner Wahl darf dabei sein, und wir duerfen
dich anschließend haben." "Bist du verrueckt," keuchte Erika entsetzt.
"Dann laß es," sagte er kuehl. Ich hoerte Schritte als er in Richtung
Tuer ging und dann die schluchzende Antwort von Erika, "OK, ich bin
einverstanden. Nach dem Unterricht hier in der Klasse." "Wir sind da,"
hoerte ich Volker. Dann klappte die Tuer. Ich kam raus und sah die
voellig aufgeloeste Erika. "Beruhige dich, trockne deine Augen ab, und
sei puenktlich hier. Und erklaere Ihnen, daß ich dabei sein will und
euch zusehen werde." Beate ging und der Schulbetrieb ging weiter. Ich
war den ganzen Tag ziemlich aufgeregt und wartete nervoes auf das
Schulende. Endlich war es soweit und ich ging in das abgemachte
Klassenzimmer. Als ich den Raum betrat, fand ich das erwartete Bild.
Erika lag auf einer Schulbank Arme und Haende an den Bankbeinen
gefesselt. Ihr Rock war noch unten. Die beiden Jungs standen da und
sahen mich an. Irgendwie war das eine seltsame Situation. Erika
schluchzte leise. Volker sah zu mir und sagte, "darf ich sie bitten
ihr das Kleid hochzuschlagen?" Ich weiß nicht warum, aber irgendwie
hatte ich das Gefuehl Spott in seiner Stimme zu hoeren. Ich mußte das
Heft in die Hand nehmen. Ich sagte also, "Hey, ich bin nicht eure
Dienstmagd sondern nur eine Zuschauerin." Dennoch tat ich es, denn ich
fand es selbst erregend das Maedchen vor den beiden Jungs zu
entbloeßen. Ich schob das Kleid bis zu den Schultern hoch. Ihr nackter
weißer Arsch mit den Striemen vom Vortag lachte die Jungs an.
Natuerlich kniff Erika die Baeckchen zusammen, aber das Schamhaar war
trotzdem zu sehen. Ich gab ihr einen leichten Klaps auf den Po, der
sich sofort mit einer Gaensehaut ueberzog. Ploetzlich sagte Volker,
"wuerden sie sich dann bitte mit dem Bauch ueber die Schulbank die ihr
genau gegenuebersteht, legen."

Ich guckte Volker fassungslos an und sagte empoert, "Hast du nicht
mehr alle im Christbaum." Volker blieb hoeflich, "sie sehen das falsch
Brigitte. Ich darf sie doch Brigitte nennen. Immerhin haben sie eine
Schuelerin erpreßt. Und unter 2 Zeugen haben sie das Maedchen
entbloeßt. Sie sollten nachdenken ob es nicht doch besser ist etwas
umgaenglicher zu werden." Irgendwie konnte ich das nicht glauben. Aber
er hatte natuerlich Recht. Ich holte Luft um ihm zu antworten aber er
fuhr fort. "Sagen sie bitte nichts, tun sie es oder lassen sie es. Wir
haben kein Problem damit sie anzuzeigen und wir werden jedes Wort als
unwiderrufliche Ablehnung auffassen." Das Entsetzen schnuerte mir den
Hals zu, noch nicht mal verhandeln ließ er zu. Ich sollte einfach
gehorchen. Ich tat es. Ich legte mich mit klammen Gefuehl ueber die
Schulbank. Sofort stand der andere Junge neben mir und fesselte Hand-
und Fußgelenke an die Beine der Bank. Dann trat er hinter mich. Wieder
hoerte ich Volker, "Ich glaube wir sollten jetzt auch du zu dir sagen
Brigitte. Im Gegensatz dazu solltest du uns siezen. Hinter dir steht
Martin, er wartet darauf, daß du ihn hoeflichst bittest dich zu
entbloeßen. Im Gegensatz zu Erika, die nur den Rohrstock bekommt,
haben wir fuer dich eine praechtige Lederpeitsche besorgt. Aber nun
los, sag deinen Spruch." Das war nicht moeglich was ich da hoerte,
wenn ich daran dachte welche Spuren der Rohrstock auf Erikas Hintern
hinterlassen hatte, wagte ich mir nicht vorzustellen wie meiner nach
der Peitsche aussehen wuerde. "Hoert mal Jungs," keuchte ich, "wir
sollten darueber reden." Wieder unterbrach mich Volker, "Wenn du nicht
sofort gehorchst und Martin hoeflichst bittest dich zu entbloeßen, zu
peitschen und dann natuerlich zu ficken, dann werden es schon 24 sein
die du bekommst." Gebrochen stammelte ich, "bitte liebster Martin
machen sie meinen Hintern nackt geben sie mir 12 Stueck mit der
Peitsche und ficken mich anschließend in meine Votze." Ich hoerte es
klatschen, sah wie Erika mir gegenueber die Augen aufriß und
aufbruellte, dann spuerte ich wie mein Rock hochgeschoben wurde und
mir Slip und Strumpfhose runtergezogen wurden. Jetzt zeigte ich meinen
nackten Hintern ebenfalls. Erika kriegte den zweiten und kreischte
wild auf. Dann ein greller Schmerz als mir das erste Mal die Peitsche
uebergezogen wurde. Bis wir unsere 12 hatten verging meinem Gefuehl
nach eine ellenlange Zeit. Ich starb mehrfach in dieser Zeit und weiß
bis heute noch nicht wie ich das aushalten konnte. Als es vorbei war,
waren wir beide ein schluchzendes Stueck Fleisch und zu keiner
Gegenwehr mehr faehig.

Ich sah das Erika losgebunden wurde und sich willig auf den Ruecken
legen ließ. Ich konnte zusehen wie sie von Volker bestiegen wurde.
Dann spuerte ich wie Martin meine Fesseln loeste und mich ebenfalls
auf den Ruecken drehte. Willenlos ließ ich mir die Fueße spreizen.
Dann war er in mir und begann mich zu ficken. "Beweg deinen Arsch
mit," keuchte er, "oder es gibt wieder Pruegel." Gehorsam begann ich
mitzuficken. Martin war ziemlich ausdauernd, ich spuerte bereits
aufkommende Gefuehle, wie Funken und Schleier und war bestimmt auch
schon naß als er endlich in mir abspritzte. Ich spuerte jeden Strahl
seines Samens. Als er fertig war drehte er mich sofort wieder um und
fesselte mich erneut. Erika stand, mittlerweile voellig nackt, im
Raum. Fasziniert mußte ich zusehen wie sie jetzt von beiden beschmußt,
gekueßt und befummelt wurde. Volker rieb ihr dabei heftig zwischen den
Beinen, bis sie ploetzlich aufroechelte als es ihr kam. Volker
fluesterte ihr etwas ins Ohr, sie sah kurz zu mir, sah ihn an und
keuchte "OK, ich bin einverstanden." Volker bog sie runter und sie
stuelpte ihren Mund ueber seinen Schwanz. Martin trat hinter sie und
begann sie gleichzeitig von hinten zu ficken. Nach einiger Zeit
spritzte Martin keuchend ab. Etwas spaeter roechelte Volker auf und
keuchte, "denk dran schlucken wenn es gelten soll." Als Erika sich
wieder aufrichtet sah ich sie noch mit Uebelkeit kaempfen. Sie hatte
alles geschluckt was ihr Volker reingespritzt hatte. Die beiden Jungs
zogen sich fertig an, lachten froehlich und gingen. Ich war immer noch
gefesselt als Erika naeher kam. "Mach mich los Erika," sagte ich. "Ich
denke gar nicht dran," sagte sie. "Wenn ich artig mitspiele und alles
schlucke darf ich dich haben hat mir Volker gesagt. Jetzt bist du in
meiner Hand." "Was hast du vor," schluchzte ich verzweifelt. "Erstmal
wirst du dich mit deiner Zunge entschuldigen. Aber so lieb das ich
genieße." Sie schob sich auf die Schulbank, so daß ihre vollgespritzte
Votze direkt vor meinem Gesicht war. Etwas Ekel kam in mir hoch,
schließlich war sie gerade zweimal vollgespritzt worden. Aber dann
steckte ich meine Zunge raus und begann sie gehorsam zu lecken. Ich
leckte sie bis es ihr kam. Der ganze Sabber in ihr quoll dabei in
meinen Mund. Ich mußte mit aller Gewalt meinen Brechreiz
unterdruecken.

"Und jetzt kannst du waehlen," sagte Erika. "Entweder nochmals 36 mit
der Peitsche," ich konnte einen entsetzten Aufschrei bei dieser
Drohung nicht unterdruecken. Ich war bei 12 fast gestorben, 36 wuerde
ich bestimmt nicht ueberleben. Erika fuhr unbeeindruckt fort, "oder du
wirst jetzt den Hausmeister anrufen, ihn herbitten, damit er dich in
dieser Situation findest und ihm dafuer das er dich freimacht einen
Pofick anbieten. Das kannst du ja mit Angst vor Schwangerschaft
begruenden." Erika holte das Telefon her. "Soll ich waehlen," fragte
sie. "Ja," roechelte ich resigniert. Sie waehlte und hielt mir den
Hoerer hin. "Bitte koennen sie mal in Klassenraum 17 kommen," fragte
ich nervoes. "Ich komme," sagte er und legte auf. Erika verschwand in
der Kammer um uns zu beobachten. Strumpfhose und Schluepfer lagen
deutlich sichtbar am Boden. Den Rock hatte Erika wieder runtergezogen.
Schließlich betrat Herr Grandel den Raum. Verbluefft blieb er stehen
und sah auf das Bild. Ich jammerte sofort, "bitte machen sie mich
los." Grinsend kam er naeher und sagte spoettisch, "so wie es aussieht
sind sie unter dem Rock nackt." "Bitte machen sie mich los," jammerte
ich wieder. Ich heulte auf als er ohne zu zoegern meinen Rock hochzog
und meinen Po entbloeßte. "Geil," stoehnte er. "Sie sind ja gerade
abgefickt worden." Ich wimmerte voller Scham als er meine Pobacken
aufzog und meine Votze und das Poloch ungeniert untersuchte. "Eine von
euch Lehrervotzen wollte ich schon immer mal vors Rohr kriegen," sagte
er. "Ich mach sie los wenn ich sie ficken darf," keuchte er. Ich
dachte an Erikas Befehl und sagte, "aber nur in den Po, ich will nicht
schwanger werden." Er lachte und sagte, "du bist schon in die Votze
gefickt worden, also erzaehl mir keinen Maerchen, aber dein Arsch ist
mir sowieso lieber." Ich spuerte ploetzlich etwas fest gegen meine
Porosette druecken, der Schmerz nahm zu und waehrend ich keuchend
aufschrie bohrte er sich in meinen After. Ich hatte das Gefuehl von
einem Pflock aufgespießt zu werden. Der Schwanz nahm kein Ende und er
bohrte ihn genußvoll grunzend bis zur Wurzel rein. Dann fing er an,
ihn raus und rein zu ziehen. Es dauerte viele Minuten bis er endlich
spritzte. Ich fuehlte mich endlos gedemuetigt von dem haeßlichen
dicken alten Bock in den Arsch gefickt zu werden. Endlich zog er ihn
raus. Er klatschte mir 4 mal kraeftig auf die verstriemten Backen was
mich wieder schmerzerfuellt aufheulen ließ ehe er mich endlich
losband. Zutiefst gedemuetigt und seelisch zerbrochen wankte ich nach
Hause.

Am naechsten Tag meldete ich mich krank. Diese Demuetigung mußte ich
erst mal verdauen. 10 Tage ging es gut, bis ich erneut Post bekam. Mir
wurde mitgeteilt, morgen wollten mich 3 Schueler besuchen. Ich sollte
diesen Besuch begrueßen und sie auffordern notfalls einfach
reinzukommen. Hier im Schlafzimmer sollten ueberall Bilder mit
gefesselten Frauen rumliegen und ich sollte auch diverse Rohrstoecken
und Peitschen rumliegen lassen. An den Bettpfosten sollte ich
Lederiemen zum Fesseln befestigen. Wenn die Jungs kaemen, sollte ich
mich tief schlafend stellen. Diesen Eindruck sollte ich auch noch
dadurch untermauern, daß ich ein Schlafmittel sichtbar auf dem Tisch
legen sollte. Ich sollte die Jungs dadurch animieren, mich heimlich zu
begaffen und auch zulassen das sie mich fesseln wuerden um
anschließend haerter mit mir umzugehen. Mittlerweile war ich viel zu
stark gebrochen um etwas dagegen einzuwenden. Der Anruf kam und ich
spielte meinen abgesprochenen Text ab. Ich bereitete alles wie
befohlen vor und wartete nun mir klopfenden Herzen auf den Besuch der
drei.


Mit freundlichem gruß


Schneider

May the Force be with You !!!
Signatur:

WOZU iss doch sinnlos sowas zu schreiben Liest ja eh keiner
Rolf Springmann
2004-02-02 13:43:02 UTC
Hallo werte Freunde erotischer Literatur !

weiß jemand, wo ich erfahren kann, ob Geschichten mit handelnden
Personen unter 16 Jahren auf jeden Fall verboten sind, oder nur dann
verboten sind, wenn diese Personen Abhängige von anderen, älteren
sind?
Ich meine eine Geschichte, in der ein 14-jähriger Junge eine
erwachsene Frau zum Sex durch Erpressung zwingt. Ist eine solche
Geschichte strafbar? Oder weiß gar jemand von Euch darüber genaueres?

Grüatzi Rolf.
Walter890
2004-02-02 19:14:26 UTC
kennt jemand die vortsetzung
Post by wolf40
Betreff: Die Schüler Teil 1 - 4
Datum: Donnerstag, 30. August 2001 17:18
Die Schüler
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Post by wolf40
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Bei der folgenden Geschichte handelt es sich um ein reines Maerchen,
ohne Anspruch auf irgendwelche realistische Grundlagen. Ich bezeichne
meine Geschichten nach wie vor als S/M Geschichten. Allerdings ist
dies meine persoenliche Meinung und jede Aehnlichkeit mit real
existierenden sadomasoschistischen Sexualpraktiken ist deshalb rein
zufaellig und nicht beabsichtigt. Nach Meinung der mir bekannten
S/M-Gemeinde um Dorschline, handelt es sich bei meinen Geschichten
NICHT um S/M. Um kein falsches Bild zu erhalten, sollten sich
Informationssuchende nicht an meiner Geschichte orientieren. Wer ein
realistisches Bild der S/M Szene haben will, sollte sich lieber an
Dorschline und andere wenden, die gerne ausfuehrlich und realistisch
ueber die Szene berichten werden. Ich erhebe KEINEN Anspruch auf
Realitaet. Ich warne auch vor Nachahmung. (Wer wuerde zum Beispiel wie
die Goldmarie in Frau Holle in einen Brunnen springen) Dies koennte
nicht nur strafrechtliche Konsesquenzen nach sich ziehen, sondern auch
mit nicht unerheblichen Gesundheitsstoerungen der Opfer verbunden
sein. Weiterhin untersage ich von mir nicht genehmigte Verbreitung der
Geschichten in anderen Gruppen, Brettern, Foren oder Netzen. Personen
die dies beabsichtigen koennen ueber eMail mit mir Verbindung
aufnehmen.
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Post by wolf40
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Vorwort
Die Hauptrolle in meiner Geschichte haben Schueler und Schuelerinnen
der letzten Abiturklasse. Also zwischen 18 und 19 Jahren alt. Ich
weiss das es unrealistisch ist, wie sie sich in meiner Geschichte
verhalten. So naiv und unwissend ist heute kein 18 jaehriger mehr. Es
ist halt ein Maerchen. Nehmt einfach an, es ist eine sehr abgelegene
Schule, mit besonders unaufgeklaerten Schuelern, und denkt einfach
nicht ueber diese kleine Ungereimtheit nach.
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Post by wolf40
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Teil 1
Aufmerksam schaute er mich an. Er das war der Psychologe der
Bernstein- Klinik in der ich seit drei Monaten regelmaeßig eine
Therapie aufsuchen mußte. Bisher hatten wir immer nur ueber
allgemeines, mein Seelenleben und meine sexuellen Ansichten
gesprochen. Nie ueber all das was passiert war und schließlich dazu
gefuehrt hatte, daß ein Richter diese Therapie fuer mich angeordnet
hatte. Erzaehl mir davon sagte der Psychologe. Stockend berichtete ich
wie der Anwalt der Angeklagten lang und breit darueber referiert
hatte, welch eine veranlagte Frau ich sein muesse, wenn ich sowas
ueber die ganze Zeit mitgemacht habe. Schließlich haette ich doch zur
Polizei gehen koennen. Kein Wort von dem Zwang der Umstaende, der
Tatsache, daß wenn man mal angefangen hatte keine Moeglichkeit zur
Umkehr mehr sah. Wer A sagt muß auch B sagen. Wie fing es an fragte er
mich? Ja wie fing es an........?
Ich war Lehrerin in einem Internat. Lehrerin der letzten Abiturklasse.
Ich hatte 28 Schueler. 16 Jungs und 12 Maedchen. Ich gebe zu das ich
mich in den Schueler Torsten etwas verliebt hatte. Schließlich war er
sehr attraktiv. Ich sah also kein Problem darin ihm eine Gefaelligkeit
zu erweisen. Ich sollte ein kleines Paeckchen im Cafe fuer ihn holen.
Das waeren Unterlagen die er fuer seine Matheuebungen unbedingt
braeuchte. Also tat ich das. Spaeter klopfte ich an seine Tuer und gab
ihm das Paeckchen. Irgenwie wirkte sein Blick gehetzt, aber ich wollte
mich nicht aufdraengen und verabschiedete mich freundlich von ihm. Der
Telefonanruf am Abend bei mir Zuhause kam ueberraschend. In dem
Paeckchen war Rauschgift. Wir haben dich bei der Uebergabe
fotografiert. Denk nach ob du angezeigt werden willst oder lieber tust
was wir dir befehlen. Was wollt ihr denn befehlen fragte ich, aber der
andere hatte aufgehaengt. Eine Woche passierte nichts, aber dann
klingelte abends wieder das Telefon. Wenn du dich entschieden hast
gehorsam zu sein, wirst du morgen zum Unterricht ein Kleid anziehen.
Unter dem Kleid weder Schluepfer noch Strumpfhosen. Jedesmal wenn
irgendein Schueler hustet wirst du dich auf das Lehrerpult setzen und
die Beine etwas oeffnen. Du bleibst so sitzen auch wenn Schueler
Gegenstaende fallen lassen, sich buecken und damit alle deine Schaetze
sehen koennen. Erst beim naechsten husten darfst du wieder runter,
beim naechsten wieder rauf, bis die Stunde zu Ende ist. Ihr mueßt
verrueckt sein brauste ich auf..... aber Klick wurde wieder
aufgehaengt. Ich konnte voellig allein entscheiden was ich tun mußte.
Vielleicht sollte ich lieber zur Polizei gehen. Schließlich hatte ich
nichts verbrochen. Aber wuerde man mir glauben? Und was war eigentlich
schon dabei. In der Sauna konnte mich schließlich auch jeder sehen.
Gut ein kleiner Unterschied war schon dabei. So ging es hin und her
und ich gruebelte die ganze Nacht.
Als ich am naechsten Morgen die Schule betrat, war mir schon ein
bischen komisch zumute. Irgendwie hatte ich das Gefuehl jeder wuerde
merken das ich unter meinem Kleid nackt war. Als ich die Klasse
betrat, ertappte ich mich dabei, daß ich ueberlegte wer meiner
Schueler der Erpresser waere. Der Unterricht verlief vorerst normal.
Als ich gerade etwas an die Tafel schrieb hoerte ich es zum ersten Mal
husten. Ich war erst wie gelaehmt, schließlich setzte ich mich auf den
Lehrerpult und oeffnete etwas meine Beine. Einige Schueler starrten
mich staunend an, soviel Saloppes war man von mir nicht gewoehnt. Dann
fielen auch die ersten Stifte zu Boden und einige Schueler bueckten
sich um sie aufzuheben. Eine heiße Welle von Scham lief durch meinen
Koerper. Ich stockte in den Ausfuehrungen. Gottseidank huestelte kurze
Zeit spaeter eins der Maedchen. Sofort rutschte ich wieder runter.
Aber nur kurz und das naechste Husten ertoente. Die Geschichte
passierte viermal, viermal auf und ab. Ich glaube die ganze Klasse
hatte sich gebueckt. Ich haette losflennen koennen vor Scham als ich
mir vorstellte das sie alle meine Votze gesehen hatten. Noch nie hatte
ich mich beim Klingeln der Pausenglocke so gluecklich gefuehlt. Als
alle rausgestuermt waren sahe ich ein Blatt am Boden liegen. Als ich
es hochnahm erkannte ich, daß es fuer mich bestimmt war.
Du gehst um 14.00 Uhr wenn alle Klassen Schulende haben, aufs
Jungsklo. Du kannst ja so tun als ob du kontrollierst. Stoer dich
nicht an der besetzten mittleren Kabine. Geh in die linke Kabine. Dann
wirst du sehen das durch das Loch in der Kabine ein Schwanz
durchgeschoben wird. Den wirst du anstaendig wichsen bis er spritzt.
So verrueckt es klingt, irgendwie erregte mich die Idee. Auch das
Unrechtsgefuehl sich mit Schuelern einzulassen war nur gering
vorhanden. Ich konnte schließlich nichts dafuer. Was sollte ich tun.
Die Initiative kam nicht von mir.
Punkt 14:00 war ich im Jungsklo. Wie vermutet war das mittlere Klo
besetzt. Mein Herz klopfte bis zum Hals, als ich das linke oeffnete.
Tatsaechlich ragte aus dem Loch in der Kabinenwand ein stramm
angeschwollener Schwanz raus. Ich seufzte resigniert, dann hockte ich
mich auf das Becken und begann den Schwanz wie befohlen zu wichsen.
Schon nach wenigen Minuten spritzte er seine Ladung in hohen Bogen
raus. Es war erregend zu sehen wie der Schwanz pulsierend seine Ladung
in die Luft spritzte. Ich streichelte noch mal zaertlich ueber den
Schwanz und dann ging ich. Wieder vergingen einige Tage. Aber dann war
ein Brief in meinem Briefkasten. Geh wieder 15 min nach Schulschluß
auf das Jungsklo. In einer Kabine ziehst du dich ganz nackt aus und
verbindest dir die Augen. Dann schließe auf und verschraenke die Arme
hinter dem Kopf. Wenn die Tuer geoeffnet wird lass dich ausfuehrlich
betrachten. Wir werden dich auch fotografieren. Wenn sich jemand
raeuspert wirst du dich umdrehen, damit wir deine Hinterfront
betrachten und knipsen koennen. Jetzt war ich aber ernstlich nervoes.
Ich sollte mich ganz nackt zeigen und knipsen lassen. Damit haetten
sie mich endgueltig in der Hand. Ich ueberlegte den gesamten Tag.
Schließlich ging ich mit klopfenden Herzen in das Jungsklo. In der
Kabine zog ich mich ganz nackt aus. Ich stand irgendwie hilflos in der
Kabine als ich die Außentuer hoerte. Schnell verband ich meine Augen,
schloß hoerbar die Tuer auf und verschraenkte die Haende hinter den
Kopf. Dann hoerte ich wie die Tuer meiner Kabine geoeffnet wurde. Ich
stand blutuebergossen da, in diesem Moment sahen mich einige meiner
Schueler voellig nackt. Ich hoerte es klicken und sah durch die
Augenbinde das Blitzlich als ich geknipst wurde. Dann raeusperte sich
jemand. Ich drehte mich gehorsam um, wieder hoerte ich es klicken. Ich
stand noch eine Weile da dann hoerte ich wieder die Außentuer gehen.
Als ich die Augenbinde abstreifte war ich allein. Schamerfuellt und
reichlich geschockt begab ich mich wieder nach Hause.
Natuerlich war mir klar, daß die Aufgaben an Schwierigkeit zunehmen
wuerden. So ueberraschte mich der naechste Brief nicht. Ich sollte die
Schuelerin Beate und den Schueler Bernd im Bio-Untericht auflaufen
lassen und sie zur Nachhilfe bestellen. Dabei sollte ich die
Kellertuer meines Haues auflassen damit die heimlichen Zuschauer
Zugang haetten. In der Nachhilfe sollte ich mit praktischen Beispielen
arbeiten. Ich sollte verlangen das sich beide als lebendes Objekt
voreinander produzieren sollten. Das wird dir nicht schwerfallen,
stand im Brief, denn sie sind ohne es zu wissen ineinander verknallt.
Anschließend sollte ich beide davon ueberzeugen, oder mit Drohungen
zwingen jeweils mir und dem anderen zu zeigen wie man sich selbst
befriedigt und dabei auch bis zum Ende gehen. Ich weiß nicht ob das
klappen wird dachte ich. Der naechste Satz schockte mich. Wenn du
nicht genau machst was wir schreiben, oder es nicht machst, haengen
deine Aktfotos morgen in der ganzen Schule. Was sollte ich tun, ich
mußte gehorchen. Beate und Bernd zu zu bestellen war nicht schwer.
Sie waren beide puenktlich. Das Thema in so intimer Runde machte vor
allem Beate sehr verlegen. Die Geschlechtsorgane. Ich fragte sehr
ausfuehrlich und tatsaechlich fingen beide an zu stocken. Tja ich
mueßte Bilder haben sagte ich. Aber hier habe ich keine. Ich fuerchte
wir muessen am lebenden Modell arbeiten. Beate zieh deine Jeans und
dein Hoeschen aus. Beate wurde dunkelrot und stotterte, aber das geht
doch nicht. Nun sei nicht so kindisch entgegnete ich. Wir sind doch
alle erwachsen. Sie wand sich verlegen immer roeter werdend. Bernd
kommt natuerlich auch dran, sagte ich. Vielleicht ist er mutiger wie
du und faengt sogar an. Mit rotem Kopf zog Bernd seine Hosen aus. Sein
Schwanz war schon halb erigiert. Verlegen hielt er die Haende davor.
Ich zog sie energisch weg und forderte Beate auf herzukommen. Beide
waren puterrot als ich den Schwanz und Hodensack erklaerte. Ich mußte
die Vorhaut zurueckziehen um Beate die Eichel zu zeigen. Der Schwanz
war mittlerweile prall und steif. Ich erklaerte Beate das Phaenomen
der Steifheit und verlangte, daß sie den Schwanz ebenfalls anfasste
und leicht wichste. Beate wand sich vor Scham dabei.
So und jetzt bist du dran sagte ich zu ihr. Bitte ich kann das nicht
jammerte sie. Dann kriegst du eine 6. Du weißt wie dein Vater darauf
reagiert fragte ich sie. Sie schluchzte leise und begann knallrot vor
Scham die Jeans aufzuknoepfen. Mit zitternden Haenden streifte sie
Jeans und Schluepfer runter. Auch ihr mußte ich die Haende wegziehen.
Bernd starrte mit aufgerissenen Augen auf das entzueckende Bild. Ich
war selbst begeistert als ich die kleine Maedchenvotze sehen konnte.
Sie war wulstig und vorgewoelbt. Die kleinen geschlossenen Lippen
leuchteten rot und teilten als klaffender Schlitz den Venusberg.
Leichter mittelbrauner Flaum war direkt ueber dem Schlitz. Hoechtes
ein 5 Mark-großes Fleckchen, die gesamte Schamlippenpartie war
unbehaart. Das sah sehr obszoen aus. Ich erklaerte Bernd die
sichtbaren Organe waehrend Beate immer dunkelroter wurde. Als sie sich
auf den Tisch legen sollte damit ich ihre Lippen aufziehen konnte um
Bernd den Kitzler zu zeigen weigerte sie sich.
Bernd half mir sie gewaltsam auf den Tisch zu legen und an die
Tischbeine zu fesseln. Beate fing an zu weinen, als ich ihre intimsten
Geheimnisse vor Bernd preisgab und ihm den rot leuchtenden
feuchtglaenznden Kitzler zeigte. Sie wimmerte laut auf als Bernd den
Kitzler anfasste und sachte rieb. Ich erklaerte ihm, daß dieses Teil
eines Maedchens besonders empfindlich sei. Die Zunge eines Mannes
koenne jedes Maedchen besonders gluecklich an diesem Punkt machen. Ich
forderte ihn auf das auszuprobieren. Beate fing laut an zu jammern als
Bernd begann ihr Voetzchen zu lecken. Sie zappelte wie wild in ihren
Fesseln. Hart forderte ich Bernd auf nun nicht nachzulassen sondern
fest weiterzulecken. Beates Zappeln wurde immer geringer, schließlich
begann sie immer noch sacht schluchzend schwerer zu atmen. Sie lag
jetzt ganz ruhig. Ihr Atem wurde keuchend, dann stoehnte sie das erste
Mal. Wieeder begann sie zu wimmern, aber jetzt vor Lust. Sie begann
auch wieder zu Zappeln vor Erregung. Ploetzlich bruellte sie los. Es
begann mit einem keuchenden Aufschrei dann ein roechelndes Gurgeln
unter heftigem Zappeln als es Beate kam. Auch Bernd war so geil
geworden das er weiterleckte obwohl ihm der Schleim der Kleinen in den
Mund quellen mußte. Schließlich roechelte Beate nur noch und Bernd
hoerte auf.
Ich loeste Beates Fesseln und sah das ihr Blick immer noch in Trance
und halb benebelt war. Das nutzte ich sofort aus und sagte, jetzt mußt
du auch Bernd helfen so gluecklich wie du zu werden. Ich fuehrte ihre
Hand zu seinem Schwanz und zeigt ihr wie sie den Schwanz wichsen
mußte. Als ich aufhoerte ihre Hand zu fuehren machte Beate weiter, mit
aufgerissenen Augen auf Bernds Schwanz starrend. Der war ziemlich
aufgeregt und spritzte gleich los und die ganze Ladung auf Beates
Oberschenkel. Erschrocken starrte sie auf den weißen Schleim der zaeh
ihre Beine runterlief. Ich gab ihr ein Taschentuch und erklaerte ihr,
worum es sich bei Sperma handelte. Sie saeuberte sich und immer noch
sehr verlegen zogen sich beide an und verließen mein Haus. Ich hatte
natuerlich Angst, daß die beiden etwas weiter erzaehlen wuerden und
sah ihnen ziemlich nervoes hinerher. In der Kueche fand ich einen
Zettel mit der Bemerkung, Spitze gemacht, weiter so gehorsam. Es war
also kein Bluff. Wir waren beobachtet worden, und das Klicken was ich
gehoert hatte war dann sicher wieder ein Fotoapparat gewesen.
Wieder war ich ein Stueck fester in die Abhaengigkeit geraten.
Irgendwie war es beaengstigend, andererseits war ich pitschnass vor
Geilheit, das Schauspiel mit den beiden hatte mich sehr erregt. Ich
legte mich aufs Sofa, riß mir den Schluepfer runter und begann mich
heftig zu reiben. Immer fester und heftiger, die Augen geschlossen.
Als es mir explosionsartig kam glaubte ich wieder ein Klicken zu
hoeren, aber da war mir bereits alles egal, mit weit gespreizten Beine
roechelte und bruellte ich meine Lust heraus.
Teil 2
Im Unterricht gingen sich Bernd und Beate deutlich aus dem Weg. Beide
blinzelten verlegen wenn sie mir begegneten. Offensichtlich hatten sie
niemand etwas erzaehlt, denn die naechsten drei Tage passierte nichts.
Dann hatte ich wieder einen Brief. Du hast Beate mit Bernd
vorzufuehren wie es geht, und wirst sie dann dazu bringen es vor
deinen Augen, und unserem Fotoapparat, miteinander zu treiben. Dies
sollte sie endgueltig ein Paar werden lassen. Kein Angst, notfalls
erpress die beiden, sie werden nichts weitererzaehlen, da kannst du
sicher sein. Ich war natuerlich dennoch nervoes und ueberlegte ob ich
gehorchen sollte. Schließlich bestellte ich wieder beide zu mir zur
Nachhilfe in Bio, wie ich extra betonte. Ich war ueberrascht als beide
puenktlich erschienen. Ich hatte mir vorgenommen einfach hart zu
befehlen, wenn es ebend nicht ging, wollte ich die ganze Geschichte
aufgeben. Ich schnauzte deshalb gleich, als beide verlegen im Raum
standen, wo wir beim letzten Mal waren wisst ihr ja wohl noch, also
runter mit euern Klamotten.
Wieder war ich ueberrascht als sich beiden kommentarlos außogen. Beate
lief zwar wieder rot an dabei, aber auch sie stand schließlich, wie
Bernd, voellig nackt vor mir. Ich wurde mutiger, also Beate nun
erklaer mir nochmal Bernds Geschlechtsorgane. Mit zitternder Stimme
begann sie zu erklaeren. Als sie den Begriff der Eichel gebrauchte,
fragte ich neugierig, wo, ich sehe nichts. Jetzt lief Bernd puterot an
als Beate vorsichtig seine Vorhaut zurueckzog. Sein Schwanz war halb
erigiert und ich verlangte die volle Steifheit zu sehen. Gehorsam
begann Beate zu wichsen, bis er stramm und steif vom Koerper abstand.
Und jetzt du Bernd verlangte ich. Er bezeichnete ihr Organe, fasste
alles an. Er drueckte auf die Brustwarzen und auf die Schamlippen als
er sie erklaerte. Wir mußten dann doch ein bischen nachhelfen, damit
sich Beate wieder auf den Ruecken legte und Bernd die Lippen aufziehen
konnte um den Kitzler zu zeigen. Ich lobte, daß sie nichts vergessen
hatten.
So das letzte Mal hat jeweils der andere mit euch gespielt. Aber diese
Art ist zwar schoen, aber in der Regel wird es etwas anderes gemacht.
Weißt du es Beate. Beate brachte glutrot nichts heraus. Bernd
stammelte etwas von Bumsen. Das nennt man ficken, erklaerte ich. Nun
erzaehl mal wie man das macht sagte ich zu Bernd. Ich stecke meinen
Penis zwischen die Schamlippen sagte Bernd verlegen waehrend Beate
entsetzt die Augen aufriß. Bitte das machen wir aber nicht stammelte
sie entsetzt. Warum nicht fragte ich verwundert. ich will nicht
stammelte Beate veraengstigt.
Ich war an einem Punkt angelangt an dem mir die Folgen egal waren. Du
widersprichst mir sagte ich boese. Hilf mir mal Bernd. Wir beugten die
quietschende Beate ueber einen Stuhl und fesselten ihre Haende und
Fueße an die Stuhlbeine. Direkt vor mir leuchtete ihr weißer Po mit
seiner tiefgeschnittenen Afterkerbe. Beate kniff schamhaft die Beine
zusammen, aber die kleine Votze war deutlich sichtbar. Mit voller
Wucht ließ ich klatschend meine Hand auf den dargebotenen Arsch
sausen. Ein entsetzter Aufschrei Beates. Noch weitere 5 zog ich ihr
mit aller Wucht ueber. Beate weinte und versprach lieb zu sein. Ich
fragte ob sie jetzt nochmal ungehorsam sein wolle. Nein ich gehorche
sagte sie immer noch weinend.
Aber ich weiß wirklich nicht wie man das macht schluchzte sie. Gut
sagte ich waehrend ich ihr Fesseln loeste. Damit du siehst das es
nichts Schlimmes ist, wird es Bernd zuerst bei mir machen. Ich sah wie
Bernd ueberrascht die Augen aufriß. Er wurde erneut rot als ich, heiß
vor Aufregeung und pitschnass Rock, Strumphose und Slip
runterstreifte. Beide starrten auf meine nackte Votze. Ich legte mich
aufs Sofa und zog Bernd mit mir. Ich spuerte seinen Schwanz gegen
meine Lippen druecken. Los sieh genau hin forderte ich Beate auf, wie
er reingeht. Beate kniete sich hin, um das Beispiel aus naechster
Naehe zu sehen. ich keuchte auf als ich Bernd heranzog und sein
Schwanz in mich hineinglitt. Los stoß ihn ganz rein verlangte ich.
Stoehnend stieß er seinen Schwanz in voller Laenge in mich. Ich
spuerte ihn puffernd gegen den Eingang meiner Gebaermutter stoßen.
Meine Haende krallten sich um seine Arschbacken als ich ihn begann zu
dirigieren. Rein raus, rein raus. Immer heftiger stieß er in mich.
Eigentlich wollte ich ihn steif fuer Beate halten, aber ich brachte es
nicht fertig ihn wegzustoßen. Ich hoerte ihn keuchen, wimmern und
zittern als sein Schwanz zum ersten Mal zuckend seinen Saft in eine
Votze schoß. Beate schaute mit glitzernden Augen fasziniert zu. Auch
als Bernd den glitzernden Schwanz aus meine Votze zog. Amuesiert sah
ich, daß sie gedankenverloren mit ihrem Voetzchen spielte. Heiser
fragte sie, hat er das weiße Zeug jetzt alles in ihr Loechlein
gespritzt? Sicher sagte ich sanft. Aber du nimmst doch bestimmt auch
die Pille. Sie nickte. Also kannst du keine Baby davon bekommen. Ich
glitt vom Sofa und fasste vorsichtig zwischen Beates Beine um sie beim
Wichsen zu unterstuetzen. Sie stoehnte erregt und ich merkte wie mir
Schleim entgegenquoll als ich ihre Lippen teilte. Sie zuckte zusammen
und wollte ihre Hand wegziehen, aber ruhig sagte ich, das ist nicht
schlimm, mach ruhig weiter, ich helfe dir. Sie begann fester zu reiben
waehrend mein Finger sie vorsichtig fickte um das Haeutchen nicht zu
zerstoeren. Beate stoehnte jetzt wild auf, ihre Augen glitzerten geil,
die Brustwarzen standen steif ab. Bernd hatte aufgeregt zugesehen und
war ebenfalls heftig am Wichsen. Sein Schwanz war bereits wieder ganz
steif, und ich dachte, jetzt muß es sein.
Ich zog Beate aufs Sofa, schon als ich sie hinlegte stoehnte sie und
spreitzte bereitwillig ihre Beine weit auf. Ihr Schneckchen sah
koestlich aus. Feucht glaenzend klafften die Lippen weit auf. Der
Kitzler ragte rot und geschwollen heraus und das Loch glitzterte
auffordernd voll Schleim. Bernd legte sich auf sie und setzte seinen
Schwanz an ihr Loch an. Ich wußte jetzt kam der gefaehrlichste Moment.
Ich streichelte Beates angeschwollenen Zitzen und fluesterte, jetzt
tut es ein bischen weh. Dann presste ich meinen Mund auf ihren, schob
meine Zunge in ihren Mund und gab Bernd ein Zeichen. Tapfer stieß er
zu. Ich hoerte Beate kurz in meinem Mund keuchen, dann spuerte ich
wieder ihr Zunge die meine Liebkosungen beantwortete. Ich spuerte die
kraeftigen Stoeße von Bernd. Es war von Vorteil, daß er ebend in mich
abgespritzt hatte, er hatte eine laengere Ausdauer. Ich merkte
beglueckt wie Beate seine Stoeße erwiederte und roechelte und keuchte
vor Genuß. Ploetzlich begann sie sich unter ihm zu winden und zu
zappeln. Sie begann ploetzlich keuchend kurze spitze Scheie
auszustoßen als es ihr kam. Jetzt ließ sich Bernd auch treiben, er
fickte hart und begann zu grunzen und zu roecheln als er spritzte.
Beate war zum ersten Mal besamt worden.
Wieder war die Stimmung etwas nervoes. Ich sagte verlegen, es tut mir
leid wegen der Hiebe, aber ich war wohl auch etwas aufgeregt. Beate
guckte mich schweigend an. Das naechste Mal uebernimmst du halt die
Regie sagte ich im Scherz. Beate antwortete sofort mit glitzernden
Augen. Das heißt, das naechste Mal werden sie alles tun was ich
befehle, und sich notfalls auch verhauen lassen? Ah jaaa sagte ich
beklommen. Dann abgemacht sagte Beate fest, dann wird nie jemand etwas
erfahren, aber sie sind erfahrener wie wir. Das heißt wir werden
ungewoehnliches verlangen. Ich schaute ihnen nach als sie mein Haus
verließen. Irgendwie hatte ich das Gefuehl einen Fehler gemacht zu
haben. Der Zettel in der Kueche, 1. Sahne weiter so, konnte mich nicht
troesten.
Die Tage bis zum Samstag, dem Tag an dem Beate und Bernd wiederkommen
wollten, vergingen wie im Fluge. Nach wie vor guckten Beate und Bernd
weg wenn wir uns trafen, aber beide waren jetzt unzertrennlich. Ich
ueberraschte sie sogar in einer Ecke als sie knutschten waehrend
Bernds Hand voll unter ihrem Rock wuehlten. Natuerlich sagte ich
nichts, denn ich hatte das ja selbst angeleiert. Ich bekam auch keine
neuen Aufgaben. Allerdings vermutete ich erneut Zuschauer wenn die
beiden am Samstag kommen wuerden.
Sie kamen. Beate nahm sofort das Heft in die Hand. Sie sagte, das
Siezen macht ja jetzt wohl keinen Sinn mehr, oder Brigitte. Nein
stotterte ich verwirrt. Irgendwie wirkte sie veraendert. Sie war die
Schuelerin und ich die Lehrerin, aber irgendwas passte nicht mehr so
richtig. Beate schob mich ins Schlafzimmer und sagte zieh dich aus
Brigitte. Etwas unsicher zog ich mich aus. Bernd hatte seinen Schwanz
schon in mir gehabt, also war es dumm mich zu schaemen, aber irgendwie
war die Situation anders. Die beiden standen voellig angezogen da und
ich zog mich nackt vor ihnen aus. Als ich nackt war sagte Beate, leg
dich ruecklings aufs Bett. ich sah wie sie aus einer mitgebrachten
Plastiktuete Seile herausholte. Also Fesseln ist nicht, sagte ich
energisch.
Was willst du tun fragte Beate ironisch. Wenn ich jemanden von unseren
Nachhilfestunden erzaehle, kannst du deinen Job an den Nagel haengen.
Also leg dich hin und lass dich fesseln, oder wir gehen. Kurz bebte
eine irre Spannung zwischen uns, aber dann gab ich nach. Ich legte
mich auf das Bett und spuerte mit unwohlem Gefuehl wie sie meine
Haende und Fueße ans Bett fesselte. Zieh dich auch aus Bernd sagte
sie. Es raschelte. Als er in mein Blickfeld kam war er nackt, sein
Schwanz war steif.
Auch Beate zog sich aus und war kurz darauf ebenfalls nackt. Sie sagte
zu mir, Bernd hat mich mit dem Mund liebkost. Eigentlich steht ihm
dasselbe zu. Das wirst du jetzt fuer mich tun. Ich fing entsetzt an zu
stottern, ohh das mag ich nicht, ich stehe nicht auf franzoesisch.
Bernd kniete schon ueber mir und zielte mit seinem Schwanz auf meinen
Mund. Nein, stammelte ich, das mache ich nicht. Ploetzlich zuckte ein
schneidender Schmerz durch meine Brustwarze. Auf den Schnabel, hoerte
ich Beates Stimme, ich keuchte Auuuuuu aber da drang er schon in mich
ein. Wuergend spuerte ich seinen pulsierenden Schwanz gegen meinen
Gaumen stoßen. Bernd begann, vor Geilheit stoehnend, seinen Schwanz in
meinem Mund zu bewegen, als ob er in einer Votze stecken wuerde. Eine
absurde Vorstellung, ich lag gefesselt auf dem Bett und wurde von
einem Schueler in den Mund gefickt.
Wieder blitzte greller Schmerz, diesmal durch beide Warzen, ich hoerte
Beate sagen, und das weiße Zeug wird restlos runtergeschluckt oder ich
kneife ganz lange und noch fester. Ich hatte schon jetzt das Gefuehl
meine Warzen wuerden abfallen, aber sie konnte doch nicht verlangen
das ich Sperma schluckte. Mein Entsetzen wuchs als ich spuerte das
sich Bernd immer hektischer bewegte und das Pulsieren seines Schwanzes
zunahm. Entsetzt hoerte ich Beate in mein Ohr fluestern, jetzt schoen
tapfer sein, du bist doch eine erwachsene Frau. Einfach nur Schlucken.
Da passierte es. Ich hoerte Bernd Gurgeln und spuerte wie mir etwas
warmes schleimiges in den Mund spritzte. Bernd stieß wieder fest gegen
meinen Gaumen. Dadurch wurde der Eingang zur Speiseroehre geoeffnet
und die Masse des Spermas floß allein runter. Wuergend und keuchend,
angstvoll Beates Finger auf meinen Warzen spuerend schluckte ich den
Rest. Ich keuchte erschoepft als Bernd seinen Schwanz rauszog.
Ich will auch, hoerte ich Beates schmollende Stimme, dann wurde es
dunkel als sich ihr Hintern auf meine Gesicht senkte. Resigniert
steckte ich die Zunge raus und begann sie heftig zu lecken. Sie war
schon wieder schleimig, nur vom Zusehen. Beate war ein ganz schoenes
Fruechtchen. Ich brauchte auch nicht lange, da hoerte ich sie wimmern
waehrend mir ihr zaeher Schleim in den Mund quoll. Als sie sich erhob
sagte ich, so und jetzt macht mich los. Zufrieden spuerte ich wie sie
die Seile an meinen Fueßen am Bett abmachten. Ich keuchte ueberrascht
als sie meine Beine nun nach oben zogen und bei den Haenden
befestigten. Was soll das jammerte ich. Ich reckte so meinen Hintern
in die Luft. Bernd schwang sich ueber meine Beine und setzte sich
drauf. Ich sah seinen Ruecken vor mir. Mein Arsch reckte hilflos
fixiert in die Luft. Ich spuerte wie Beates Haende meine Arschbacke
taetschelte. Du warst eine unartige Lehrerin sagte sie, ich meine da
mueßtest du auch richtig bestraft werden. Bist du verrueckt keuchte
ich entsetzt, du kannst mich doch nicht schlagen keuchte ich entsetzt.
Kann ich nicht?, fragte Beate spoettisch. Du hast recht, mit den
Haenden merkst du nichts sagte sie, waehrend sie klatschend auf meine
Arschbacke hieb. Dann ging sie raus. ich hoerte sie in Schubladen
wuehlen. Als sie wiederkam hielt sie einen Kochloeffel in der Hand.
Bitte Beate jammerte ich, jetzt hoert der Spaß auf, nicht mit dem Ding
da schlagen. In diesem Moment klatschte er schon das erste Mal auf
meine hochgereckten Arschbacken. Ich stieß einen keuchenden Schrei
aus. Sofort folgte der 2. Wimmernd nahm ich auch ihn hin. Aber Beate
war wie besessen. Nach 6 Stueck war auch meine Beherrschung vorbei.
Ich bruellte verzweifelt vor Schmerz. 2 Schlaege weiter flehte ich
Beate um Gnade und versprach ihr Gott und die Welt. Nach 12 war ich
ein heulendes schluchzendes Stueck gebrochenen Fleisches.
Endlich ließ es nach. Mein Hintern brannte und pochte wie fluessiges
Feuer. Ich hatte eigentlich 24 vorgesehen sagte Beate atemlos. Bitte
nicht Beate kreischte ich verzweifelt, ich bin die artigste Lehrerin
die du kennst. Tja ich haette da eine Idee, sagte sie nachdenklich.
Ich habe darueber gelesen und habe es mir immer gewuenscht, aber ich
weiß nicht ob du das machst. Ich mache alles bitte glaub mir heulte
ich. Mit kratzender Stimme hoerte ich wie Beate sagte, ich moechte
Pipi in deinen Mund machen, und du mußt es trinken. Und ich mache es
nur wenn du es wirklich willst, ich will das du mich darum bittest.
Teil 3
Mich durchlief ein Schauer des Entsetzens. Aber es gab keinen Zweifel,
Beate meinte es Ernst. Ich hatte wirklich keine Lust mehr noch mehr
Pruegel zu bekommen, also schluchzte ich, bitte liebste Beate mach mir
Pipi in den Mund. Bernd hatte mittlerweile einen Trichter aus der
Kueche geholt. Meine Beine wurden losgemacht und wieder an die Beine
des Bettes befestigt. Bernd schob den Trichter in meinen Mund, kniete
neben dem Bett und preßte den Trichter tief in meinen Schlund. Wieder
wallte Entsetzen in mir hoch als Beate aufs Bett kletterte und sich
ueber den Trichter hockte. Ich schwor mir, damit aufzuhoeren, in so
eine Situation wollte ich mich nie mehr bringen lassen. Da kam es
schon. Gold perlend entleerte sich Beate in den Trichter. Warm und
salzig rann alles in meinen Schlund. Keuchend und roechelnd blieb mir
nichts uebrig als zu schlucken. Es war furchtbar. Irgendwann war es
endlich vorbei. Ich spuerte wie mich Beate mit einem tiefen Zungenkuss
kueßte waehrend Bernd in mich eindrang und mich fickte. Er war sehr
erregt und spritzte sehr schnell ab. Sie loesten meine Fesseln und
waren ruck zuck verschwunden. Ich war endlich wieder allein. Ich
brauchte einige Tage um die Geschichte zu verkraften. Diesmal war ich
es die Beate und Bernd auswich. Gottseidank ließ man mich in dieser
Zeit in Ruhe.
Dann war es wieder so weit. Ich bekam einen Brief mit einem Aktbild
von mir. Der Brief war kurz und buendig. Du wirst von einem Schueler
zum Geburtstag eingeladen werden. Außer dir werden 4 Schuelerinnen und
6 Schueler aus der Klasse kommen. Irgendwann wird ueberlegt werden was
man spielen koennte, du wirst Flaschendrehen um die Kleidungsstuecke
vorschlagen und die anderen dazu ueberreden. Du wirst verhindern das
ihr aufhoert bevor ihr alle nackt seid. Laß dir was einfallen,
sonst...... Die waren lustig was sollte ich mir da einfallen lassen.
Es kam wie sie geschrieben hatten, Thomas, ein sehr schuechterner
Schueler, von dem ich ahnte, daß er mich sehr verehrte, lud mich zu
seinem Geburtstag ein. Voller Schrecken sagte ich zu. Was blieb mir
anderes uebrig. Es war auch alles so wie man vorhergesagt hatte. Nein
eine Schuelerin war mehr da. Es waren 5 Schuelerinnen, ich und incl.
Thomas 6 Schueler. Eigentlich bist du verrueckt sagte ich mir, aber
was sollte ich tun. Man hatte mich in der Hand. Als wir schon einiges
getrunken hatten schlug ich ein Pfaenderspiel vor. "Wir drehen eine
Flasche und der auf den die Flasche zeigt, zieht ein Kleidungsstueck
aus. Wenn man nackt ist, und die Flasche zeigt auf einen, muß man eine
Aufgabe loesen, die vorher von den anderen festgelegt wird. Das Spiel
geht solange bis 10 Aufgaben geloest wurden." Beklommenes Schweigen
herrschte nach meinen Ausfuehrungen. Eins der Maedchen stotterte, "ich
weiß nicht ob das gut ist." "Nun seid doch keine Jammerlappen," sagte
ich. "Was ist schon dabei. Ich werde als erstes den Pulli außiehen
damit ihr einen kleinen Vorsprung habt." Ich streifte den Pulli aus
und saß im BH Rock und Strumpfhose da. Ich spuerte die gierigen Augen
der Schueler auf meinen Bruesten.
Jemand brachte eine Flasche und drehte sie. Ich bemerkte das einige
Maedchen sehr unbehaglich wirkten. Die Flasche zeigte noch mal auf
mich. Ich zog meinen Rock aus. Mein Schluepfer war deutlich durch die
dunkle Strumpfhose zu sehen. Um die Stimmung anzuheizen ließ ich
Thomas eine neue Flasche Likoer holen und wir tranken alle. Die Blicke
die auf mich fielen wurden ungenierter. Dann ging es weiter. Diesmal
war einer der Jungs dran. Er zog zuegig seinen Pullover aus. Dann
endlich das erste Maedchen. Mir war klar jetzt kam der Moment indem
das Spiel kippen konnte. "Nun los," sagte ich zu ihr. "Ich hab
schließlich angefangen." Sie seufzte und zog dann endlich ihre Bluse
aus. Jetzt gab es kein Halten mehr. Der erste der sich nackt machen
mußte war ein Junge. Ich sah die erst scheuen dann intensiveren Blicke
der Maedchen auf seinem Schwanz. Der war halb erigiert. Es war ihm
sichtlich peinlich. Zuhalten hatte ich sofort als Spielverderber
untersagt. Er mußte also seinen Schwanz unbedeckt praesentieren. Ich
war die erste die den BH außiehen mußte. Ich fuehlte mich schon ein
bißchen komisch als alle auf meine nackten Brueste starrten. Auch ich
hielt natuerlich nichts zu. Dann kam eins der Maedchen dran. Sie hatte
Brueste wie aus Porzellan. Milchig weiß, gekroent von kleinen
purpurroten Knospen. Ich konnte selbst meinen Blick nicht von diesen
herrlichen Bruesten lassen.
Geschickt drehte ich die Flasche so, daß das Maedchen wieder dran kam.
Sie wurde jetzt puterrot, das Hoeschen sollte fallen. Aber die
Stimmung war zu fortgeschritten, es gab kein zurueck mehr. Die kleinen
rosa eng geschlossenen Lippen waren deutlich sichtbar. Das braune
Vliesstueck ueber den Lippen war hoechstens daumennagelgroß. Nach und
nach fielen jetzt die letzten Kleidungstuecke. Die dritte nackte
Person war ich. Natuerlich waren die Jungs ganz wild drauf ihre
Lehrerin nackt zu sehen und starrten voellig ungeniert zu mir hin.
Thomas hatte die groeßte Gier in seinen Augen als er auf meine Scham
starrte. Alle bis auf Thomas, der noch seinen Schluepfer anhatte,
waren jetzt nackt. Da drehte die Flasche auf mich. Ich wurde in die
Ecke geschickt, damit alle ueber meine Aufgabe beraten konnten. Ein
Maedchen fungierte als Sprecherin. "Du hast dieses Spiel erfunden,"
sagte sie. Selbstverstaendlich waren wir jetzt alle beim Du. "Du
bekommst eine ziemlich schwere Aufgabe. Keiner der Jungs hat schon mal
den Orgasmus einer Frau gesehen. Du wirst dich selbst solange
streicheln bis es dir kommt. Und wir alle werden zusehen." Mein lieber
Freund dachte ich beklommen, harter Tobak.
Ich spuerte die Wellen der Scham als ich mit geschlossenen Augen
begann meine Votze zu reiben. Die ganze Situation war sehr aufregend.
Ich spuerte sehr schnell das meine Knospen zu schwellen begannen. Dann
sickerte die erste Feuchtigkeit aus meinem Schoß. Die Lustwellen
durchrasten meinen Koerper und ich begann zu stoehnen. Ich hoerte wie
im Hintergrund jemand sagte, "guckt mal, sie wird naß." Eine makabre
Situation. Ich als Lehrerin saß nackt mit weit gespreizten Beinen vor
meinen Schuelern und onanierte. Ich sah wirbelnde rosa Wolken und
immer mehr Blitze, dann.... "Arrrrrrrgggg ohhhhhhhh," heulte ich auf
als ich explodierte. Mir kam es mit gewaltiger Wucht. Als ich meine
Augen, mit noch glasigem Blick, oeffnete, saßen alle dicht um mich
herum. "Los weiter," sagte ich mit kraechzender Stimme. Jetzt fiel
auch der Schluepfer von Thomas. Er hatte einen Steifen. Die
Vorstellung schien ihm gefallen zu haben. Er kam nochmals dran und
mußte nackt in die Ecke waehrend ueber seine Aufgabe beraten wurde.
Eins der Maedchen schlug vor, daß er wichsen sollte. Aber wir andern
lehnten das ab. Dann sagte eine, "er soll seinen Schwarm, das waerst
du," sagte sie etwas verlegen zu mir, "lecken. Und das bis sie wieder
kommt." Verdammt, das wuerde bedeuten das ich ein zweites Mal vor
ihren Augen explodieren sollte. Ich wurde ueberstimmt. Alle waren
dafuer. Ich leckte mich auf den Ruecken und spreizte meine Beine. Dann
spuerte ich die rauhe Zunge von Thomas.
Diesmal ging es schneller. Ich war noch ziemlich heiß und es erregte
mich auch sehr. Ich bruellte roechelte und sabberte hemmungslos. Ich
fing an mich so wild rumzuwaelzen, daß man mich festhalten mußte.
Diese Vorstellung hatte alle begeistert. Als das naechste Maedchen
dran kam, wurde sofort vorgeschlagen das sie jemanden bitten muesse
sie zum Orgasmus zu lecken. Es war Sabine, die Kleine mit den
praechtigen Bruesten. "Du darfst diejenige Person selbst auswaehlen.
Aber du mußt laut und deutlich darum bitten," erklaerte einer der
Jungs. Sabine war blutrot vor Scham und dachte einige Zeit nach. Dann
kniete sie sich vor mich und ich hoerte sie sagen, "bitte liebe
Brigitte, leck mein Voetzchen bis es mir kommt." Ihr Kopf wurde bis zu
den Ansatz ihrer Brueste dunkelrot vor Scham als sie das sagte. Sie
legte sich hin und oeffnete ihre Schenkel. Als ich mit meiner Zunge
ihre blassrosa Lippen oeffnete, quoll mir sofort sueß-bitterer Schleim
in den Mund. Sabine war ungemein erregt. Schon bei den ersten
Zungenstrichen fing sie sofort an zu keuchen. Als sie kam, schrie sie
laut auf und baeumte sich mir entgegen. Ich wurde fast von ihr
runtergeworfen. Ich spuerte das Voetzchen zucken und kraeftig Schleim
ausstoßen. Sie mußte halb ohnmaechtig noch fast eine Minute
liegenbleiben ehe es weiter ging. Der naechste Junge bekam von jedem
Maedchen kraeftige Schlaege auf den nackten Po. Die Aufgaben wurden
ungehemmter. Carola ein rothaariges etwas pummeliges Maedchen, die
roten Haare waren echt wie an ihrer Scham deutlich sichtbar war, war
die erste die gefickt werden sollte. Die Namen der Jungs wurden auf
Zettel geschrieben und sie mußte einen ziehen. Der Junge wollte sie in
kniender Stellung von hinten ficken. Sie war keine Jungfrau mehr, denn
außer einem leisen Aechzen hoerte man nichts als er in sie eindrang.
Sie bewegte sich deutlich mit und kannte offensichtlich keine
Hemmungen mehr hier vor allen Augen zu ficken. Der Junge war sehr laut
als er spritzte. Der naechste war wieder ein Junge. Carola setzte
durch, daß er sie lecken mußte um die begonnene Aufheizung durch den
Fick davor, zuende zu bringen. Es war ihm sichtlich unangenehm die
vollgespritzte Votze zu lecken. Aber er gehorchte und brachte Carola
zu einem kraeftigen Orgasmus. Die Stimmung war so aufgeheizt, daß wir
ploetzlich alle die Regeln vergaßen. Ich spuerte wie mich jemand auf
den Bauch rollte. Gehorsam kniete ich mich sofort und spuerte wie
jemand fest in mich eindrang. Zwei Haende umklammerten meine Brueste
waehrend ich gefickt wurde. Am Stoehnen erkannte ich Thomas, der sich
endlich ein Herz gefaßt hatte. Auch die anderen begann jetzt
durcheinander Paare zu bilden. Die einzigste die noch etwas zappelte
war Sabine. Nicht grundlos, dann als sich der Junge in sie bohrte
stieß sie einen keuchenden Schrei aus. Sie war entjungfert worden. Ich
weiß nicht wie oft ich bestiegen wurde. Wir hoerten erst auf, als jede
mit jedem gebumst hatte. Nachdem Sabine ihre Jungfernschaft verloren
hatte, fielen auch ihre restlichen Hemmungen. Sie war die erste die
verlangte in den Mund gefickt zu werden. Also begann eine große
Blasorgie. Sabine brachte meinen Thomas dazu, mit ihr anzufangen und
er spritzte auch als erster in den Mund eines Maedchens. Ich war
dafuer die erste die es tapfer runterschluckte. So ging es immer
weiter.
Es war gegen 04:00 Uhr als ich endlich nach Hause kam. Was fuer ein
Abend dachte ich noch, bevor ich ins Bett fiel.
Natuerlich ließ man mich nicht in Ruhe. Im Gegenteil, die Aufgaben
wurden immer unverschaemter. Aber auch ich hatte irgendwie jedes Maß
verloren. Ich dachte einfach nicht mehr nach sondern tat was man mir
befahl. Erika war sichtlich nervoes als ich sie nach der Stunde
dabehielt. Sie wurde kreidebleich als ich ihr bewies, daß sie bei der
Klassenarbeit gepfuscht hatte. Es war geschickt gemacht, ich gebe zu
ich haette es niemals gemerkt wenn es nicht in dem Brief gestanden
haette. "Dieser Betrug ist so schwerwiegend, daß ich ueberlege dich
von der Schule zu weisen," sagte ich hart. "Bitte," stammelte sie,
"bitte, geben sie mir eine Chance." Dabei standen Traenen in ihren
Augen. Meine Befehlsgeber hatten ihre Reaktion richtig vorhergesagt.
"Also ohne Strafe kann ich das nicht durchgehen lassen," sagte ich.
"Ich nehme jede Strafe auf mich, nur lassen sie mich auf der Schule,
bitte." Jetzt kam der gefaehrliche Moment, aber da mußte ich
durch."Naja," sagte ich nachdenklich, "wenn du bereit bist 6 Stueck
mit dem Rohrstock hinzunehmen." Sie erschauerte, aber dann sagte sie
hastig, "ja, das geht in Ordnung. Wenn ich nur auf der Schule bleiben
darf." "Ich meine natuerlich auf den nackten," sagte ich fest. Erika
wurde rot vor Scham und stotterte, "wenn es sein muß auch auf den
nackten." Es hatte mal wieder geklappt.
Diese Aufgabe war fuer mich gar nicht so schwer. Einer Schuelerin 6
Stueck mit dem Rohrstock auf den nackten zu ziehen, erschien mir recht
einfach. Ich dummes Schaf ahnte nicht wie der weitere Verlauf geplant
war. Erika schaute mich unsicher an. "Zieh Strumpfhose und Hoeschen
aus," sagte ich zu ihr. Wieder wurde sie rot als sie Strumpfhose und
Hoeschen abstreifte. Mir wurde etwas heiß als ich ihr zuschaute. Unter
ihrem Kleid war jetzt ihr Unterkoerper nackt. Ich stopfte beides in
meine Tasche und gab ihrer Strafe, in Eigeninitiative noch einen
drauf. "Und so wirst du nachher nachhause gehen. "Wenn das jemand
merkt," aechzte sie erschrocken. "Das ist dein Problem," antwortete
ich kuehl. Ich zeigte auf eine Schulbank. Leise wimmernd legte sich
Erika darueber. "Ich werde dich nicht fesseln," sagte ich. "Du wirst
alles hinnehmen. Machst du Zicken verschlechtern sich deine Chancen,
denn dann mußt du einen deiner Mitschueler bitten dich abzustrafen."
Zufrieden hoerte ich wie sie zischend die Luft einzog. Ich war mir
sicher das sie mit aller Kraft stillhalten wuerde. Dennoch faszinierte
mich der Gedanke, daß sie selbst einen Mitschueler aufklaeren und ihn
bitten mußte ihr Schlaege auf den nackten zu verabreichen. Der Gedanke
faszinierte mich, und ich nahm mir vor, daß irgendwie zu arrangieren.
Ich streifte ihr Kleid bis zur Huefte. Ihr schneeweißer Hintern
ueberzog sich mit einer leichten Gaensehaut. Er war fuellig und
geteilt von einer tiefen Pokerbe. "Bist du bereit," fragte ich ruhig.
"Ja," schluchzte sie leise. Ich nahm einen leichten Rohrstock aus
meiner Tasche. Ich holte aus. Leise pfeifend rauschte der Stock durch
die Luft und landete klatschend auf Erikas Arsch. Sofort erschien ein
blassrosa Striemen auf ihren Backen und Erika bruellte laut auf.
Dieser Schreie erregte mich. Ich mußte fest und gnadenlos zuschlagen,
denn ich wollte ja, daß sie die Strafverschaerfung annehmen mußte.
Teil 4
Auch Schlag 2 und Schlag 3 nahm sie aufschreiend hin. Dann hatte ich
es geschafft. Schlag 4 traf teilweise einen der vorherigen Striemen.
Das hielt sie nicht aus, entsetzt fuhr sie hoch und preßte schreiend
die Haende auf den Po. "Tja, das war's dann wohl," sagte ich gelassen.
"Bitte entschuldigen Sie," jammerte Erika laut. "Es hat so weh getan,
ich geb' mir jetzt mehr Muehe." "Wir hatten eine klare Abmachung,"
sagte ich. "Du kannst deinen Schulrausschmiß nur dadurch abwenden, daß
du die Abmachung einhaeltst." "Aber ich kann doch keinen Schueler in
sowas einweihen," schluchzte sie entsetzt. "Bis jetzt darfst du ihn
noch selbst aussuchen, wenn du weiter Zicken machst suche ich ihn dir
aus. Ach so, alles ist hinfaellig wenn derjenige den du waehlst
ablehnt. Du mußt ihn also mit allen Mitteln ueberreden. Und ich will
bei eurer Unterhaltung zuhoeren." Wir sprachen ab, daß sie das
Gespraech direkt neben der Tuer zur Geraetekammer fuehren wuerden,
damit ich von der Geraetekammer aus zuhoeren konnte. Ich schickte sie
ohne Schluepfer nach hause und verlangte daß sie morgen ebenfalls so
in die Schule kommen sollte. Es war lustig ihre Nervositaet zu
beobachten. In der großen Pause sollte das Gespraech stattfinden.
Tatsaechlich, sie hatte sich Volker, einen kraeftigen schwarzhaarigen
Jungen ausgesucht. "Also, was willst du von mir," fragte Volker sie.
Mit stockender Stimme antwortete sie, "Ich moechte... ehh.. ich
dachte.. ich meine ich wollte dich fragen..." "Ja was denn nun,"
fragte er ungeduldig. "Ob du mir 12 Stueck mit dem Rohrstock auf den
nackten Po ueberziehst," keuchte sie voller Scham.
Volker schwieg erstmal verbluefft, dann sagte er, "willst du mich
veraeppeln?" "Nein ich meine es ernst," schluchzte Erika. "Und wie
kannst du mir das beweisen?" Ich konnte foermlich spueren wie Erika
verzweifelt nachdachte. Dann hoerte ich wieder Volker, "also ich glaub
dir nicht." Hastig keuchte sie, "ich hab keinen Schluepfer unter dem
Kleid, das ist doch ein Beweis." "Wenn es stimmt schon," sagte er
laessig. Das Aufschluchzen von Erika und das zischende Einatmen von
Volker ließ mich vermuten, daß sie ihm gerade bewies kein Hoeschen
anzuhaben. Wieder hoerte ich Volker, "OK ich tus, aber nur zu meinen
Bedingungen." Man konnte Erikas Angst foermlich riechen als sie
fragte, "wie sind die denn?" "Du wirst die Schlaege gefesselt
hinnehmen, ein Freund meiner Wahl darf dabei sein, und wir duerfen
dich anschließend haben." "Bist du verrueckt," keuchte Erika entsetzt.
"Dann laß es," sagte er kuehl. Ich hoerte Schritte als er in Richtung
Tuer ging und dann die schluchzende Antwort von Erika, "OK, ich bin
einverstanden. Nach dem Unterricht hier in der Klasse." "Wir sind da,"
hoerte ich Volker. Dann klappte die Tuer. Ich kam raus und sah die
voellig aufgeloeste Erika. "Beruhige dich, trockne deine Augen ab, und
sei puenktlich hier. Und erklaere Ihnen, daß ich dabei sein will und
euch zusehen werde." Beate ging und der Schulbetrieb ging weiter. Ich
war den ganzen Tag ziemlich aufgeregt und wartete nervoes auf das
Schulende. Endlich war es soweit und ich ging in das abgemachte
Klassenzimmer. Als ich den Raum betrat, fand ich das erwartete Bild.
Erika lag auf einer Schulbank Arme und Haende an den Bankbeinen
gefesselt. Ihr Rock war noch unten. Die beiden Jungs standen da und
sahen mich an. Irgendwie war das eine seltsame Situation. Erika
schluchzte leise. Volker sah zu mir und sagte, "darf ich sie bitten
ihr das Kleid hochzuschlagen?" Ich weiß nicht warum, aber irgendwie
hatte ich das Gefuehl Spott in seiner Stimme zu hoeren. Ich mußte das
Heft in die Hand nehmen. Ich sagte also, "Hey, ich bin nicht eure
Dienstmagd sondern nur eine Zuschauerin." Dennoch tat ich es, denn ich
fand es selbst erregend das Maedchen vor den beiden Jungs zu
entbloeßen. Ich schob das Kleid bis zu den Schultern hoch. Ihr nackter
weißer Arsch mit den Striemen vom Vortag lachte die Jungs an.
Natuerlich kniff Erika die Baeckchen zusammen, aber das Schamhaar war
trotzdem zu sehen. Ich gab ihr einen leichten Klaps auf den Po, der
sich sofort mit einer Gaensehaut ueberzog. Ploetzlich sagte Volker,
"wuerden sie sich dann bitte mit dem Bauch ueber die Schulbank die ihr
genau gegenuebersteht, legen."
Ich guckte Volker fassungslos an und sagte empoert, "Hast du nicht
mehr alle im Christbaum." Volker blieb hoeflich, "sie sehen das falsch
Brigitte. Ich darf sie doch Brigitte nennen. Immerhin haben sie eine
Schuelerin erpreßt. Und unter 2 Zeugen haben sie das Maedchen
entbloeßt. Sie sollten nachdenken ob es nicht doch besser ist etwas
umgaenglicher zu werden." Irgendwie konnte ich das nicht glauben. Aber
er hatte natuerlich Recht. Ich holte Luft um ihm zu antworten aber er
fuhr fort. "Sagen sie bitte nichts, tun sie es oder lassen sie es. Wir
haben kein Problem damit sie anzuzeigen und wir werden jedes Wort als
unwiderrufliche Ablehnung auffassen." Das Entsetzen schnuerte mir den
Hals zu, noch nicht mal verhandeln ließ er zu. Ich sollte einfach
gehorchen. Ich tat es. Ich legte mich mit klammen Gefuehl ueber die
Schulbank. Sofort stand der andere Junge neben mir und fesselte Hand-
und Fußgelenke an die Beine der Bank. Dann trat er hinter mich. Wieder
hoerte ich Volker, "Ich glaube wir sollten jetzt auch du zu dir sagen
Brigitte. Im Gegensatz dazu solltest du uns siezen. Hinter dir steht
Martin, er wartet darauf, daß du ihn hoeflichst bittest dich zu
entbloeßen. Im Gegensatz zu Erika, die nur den Rohrstock bekommt,
haben wir fuer dich eine praechtige Lederpeitsche besorgt. Aber nun
los, sag deinen Spruch." Das war nicht moeglich was ich da hoerte,
wenn ich daran dachte welche Spuren der Rohrstock auf Erikas Hintern
hinterlassen hatte, wagte ich mir nicht vorzustellen wie meiner nach
der Peitsche aussehen wuerde. "Hoert mal Jungs," keuchte ich, "wir
sollten darueber reden." Wieder unterbrach mich Volker, "Wenn du nicht
sofort gehorchst und Martin hoeflichst bittest dich zu entbloeßen, zu
peitschen und dann natuerlich zu ficken, dann werden es schon 24 sein
die du bekommst." Gebrochen stammelte ich, "bitte liebster Martin
machen sie meinen Hintern nackt geben sie mir 12 Stueck mit der
Peitsche und ficken mich anschließend in meine Votze." Ich hoerte es
klatschen, sah wie Erika mir gegenueber die Augen aufriß und
aufbruellte, dann spuerte ich wie mein Rock hochgeschoben wurde und
mir Slip und Strumpfhose runtergezogen wurden. Jetzt zeigte ich meinen
nackten Hintern ebenfalls. Erika kriegte den zweiten und kreischte
wild auf. Dann ein greller Schmerz als mir das erste Mal die Peitsche
uebergezogen wurde. Bis wir unsere 12 hatten verging meinem Gefuehl
nach eine ellenlange Zeit. Ich starb mehrfach in dieser Zeit und weiß
bis heute noch nicht wie ich das aushalten konnte. Als es vorbei war,
waren wir beide ein schluchzendes Stueck Fleisch und zu keiner
Gegenwehr mehr faehig.
Ich sah das Erika losgebunden wurde und sich willig auf den Ruecken
legen ließ. Ich konnte zusehen wie sie von Volker bestiegen wurde.
Dann spuerte ich wie Martin meine Fesseln loeste und mich ebenfalls
auf den Ruecken drehte. Willenlos ließ ich mir die Fueße spreizen.
Dann war er in mir und begann mich zu ficken. "Beweg deinen Arsch
mit," keuchte er, "oder es gibt wieder Pruegel." Gehorsam begann ich
mitzuficken. Martin war ziemlich ausdauernd, ich spuerte bereits
aufkommende Gefuehle, wie Funken und Schleier und war bestimmt auch
schon naß als er endlich in mir abspritzte. Ich spuerte jeden Strahl
seines Samens. Als er fertig war drehte er mich sofort wieder um und
fesselte mich erneut. Erika stand, mittlerweile voellig nackt, im
Raum. Fasziniert mußte ich zusehen wie sie jetzt von beiden beschmußt,
gekueßt und befummelt wurde. Volker rieb ihr dabei heftig zwischen den
Beinen, bis sie ploetzlich aufroechelte als es ihr kam. Volker
fluesterte ihr etwas ins Ohr, sie sah kurz zu mir, sah ihn an und
keuchte "OK, ich bin einverstanden." Volker bog sie runter und sie
stuelpte ihren Mund ueber seinen Schwanz. Martin trat hinter sie und
begann sie gleichzeitig von hinten zu ficken. Nach einiger Zeit
spritzte Martin keuchend ab. Etwas spaeter roechelte Volker auf und
keuchte, "denk dran schlucken wenn es gelten soll." Als Erika sich
wieder aufrichtet sah ich sie noch mit Uebelkeit kaempfen. Sie hatte
alles geschluckt was ihr Volker reingespritzt hatte. Die beiden Jungs
zogen sich fertig an, lachten froehlich und gingen. Ich war immer noch
gefesselt als Erika naeher kam. "Mach mich los Erika," sagte ich. "Ich
denke gar nicht dran," sagte sie. "Wenn ich artig mitspiele und alles
schlucke darf ich dich haben hat mir Volker gesagt. Jetzt bist du in
meiner Hand." "Was hast du vor," schluchzte ich verzweifelt. "Erstmal
wirst du dich mit deiner Zunge entschuldigen. Aber so lieb das ich
genieße." Sie schob sich auf die Schulbank, so daß ihre vollgespritzte
Votze direkt vor meinem Gesicht war. Etwas Ekel kam in mir hoch,
schließlich war sie gerade zweimal vollgespritzt worden. Aber dann
steckte ich meine Zunge raus und begann sie gehorsam zu lecken. Ich
leckte sie bis es ihr kam. Der ganze Sabber in ihr quoll dabei in
meinen Mund. Ich mußte mit aller Gewalt meinen Brechreiz
unterdruecken.
"Und jetzt kannst du waehlen," sagte Erika. "Entweder nochmals 36 mit
der Peitsche," ich konnte einen entsetzten Aufschrei bei dieser
Drohung nicht unterdruecken. Ich war bei 12 fast gestorben, 36 wuerde
ich bestimmt nicht ueberleben. Erika fuhr unbeeindruckt fort, "oder du
wirst jetzt den Hausmeister anrufen, ihn herbitten, damit er dich in
dieser Situation findest und ihm dafuer das er dich freimacht einen
Pofick anbieten. Das kannst du ja mit Angst vor Schwangerschaft
begruenden." Erika holte das Telefon her. "Soll ich waehlen," fragte
sie. "Ja," roechelte ich resigniert. Sie waehlte und hielt mir den
Hoerer hin. "Bitte koennen sie mal in Klassenraum 17 kommen," fragte
ich nervoes. "Ich komme," sagte er und legte auf. Erika verschwand in
der Kammer um uns zu beobachten. Strumpfhose und Schluepfer lagen
deutlich sichtbar am Boden. Den Rock hatte Erika wieder runtergezogen.
Schließlich betrat Herr Grandel den Raum. Verbluefft blieb er stehen
und sah auf das Bild. Ich jammerte sofort, "bitte machen sie mich
los." Grinsend kam er naeher und sagte spoettisch, "so wie es aussieht
sind sie unter dem Rock nackt." "Bitte machen sie mich los," jammerte
ich wieder. Ich heulte auf als er ohne zu zoegern meinen Rock hochzog
und meinen Po entbloeßte. "Geil," stoehnte er. "Sie sind ja gerade
abgefickt worden." Ich wimmerte voller Scham als er meine Pobacken
aufzog und meine Votze und das Poloch ungeniert untersuchte. "Eine von
euch Lehrervotzen wollte ich schon immer mal vors Rohr kriegen," sagte
er. "Ich mach sie los wenn ich sie ficken darf," keuchte er. Ich
dachte an Erikas Befehl und sagte, "aber nur in den Po, ich will nicht
schwanger werden." Er lachte und sagte, "du bist schon in die Votze
gefickt worden, also erzaehl mir keinen Maerchen, aber dein Arsch ist
mir sowieso lieber." Ich spuerte ploetzlich etwas fest gegen meine
Porosette druecken, der Schmerz nahm zu und waehrend ich keuchend
aufschrie bohrte er sich in meinen After. Ich hatte das Gefuehl von
einem Pflock aufgespießt zu werden. Der Schwanz nahm kein Ende und er
bohrte ihn genußvoll grunzend bis zur Wurzel rein. Dann fing er an,
ihn raus und rein zu ziehen. Es dauerte viele Minuten bis er endlich
spritzte. Ich fuehlte mich endlos gedemuetigt von dem haeßlichen
dicken alten Bock in den Arsch gefickt zu werden. Endlich zog er ihn
raus. Er klatschte mir 4 mal kraeftig auf die verstriemten Backen was
mich wieder schmerzerfuellt aufheulen ließ ehe er mich endlich
losband. Zutiefst gedemuetigt und seelisch zerbrochen wankte ich nach
Hause.
Am naechsten Tag meldete ich mich krank. Diese Demuetigung mußte ich
erst mal verdauen. 10 Tage ging es gut, bis ich erneut Post bekam. Mir
wurde mitgeteilt, morgen wollten mich 3 Schueler besuchen. Ich sollte
diesen Besuch begrueßen und sie auffordern notfalls einfach
reinzukommen. Hier im Schlafzimmer sollten ueberall Bilder mit
gefesselten Frauen rumliegen und ich sollte auch diverse Rohrstoecken
und Peitschen rumliegen lassen. An den Bettpfosten sollte ich
Lederiemen zum Fesseln befestigen. Wenn die Jungs kaemen, sollte ich
mich tief schlafend stellen. Diesen Eindruck sollte ich auch noch
dadurch untermauern, daß ich ein Schlafmittel sichtbar auf dem Tisch
legen sollte. Ich sollte die Jungs dadurch animieren, mich heimlich zu
begaffen und auch zulassen das sie mich fesseln wuerden um
anschließend haerter mit mir umzugehen. Mittlerweile war ich viel zu
stark gebrochen um etwas dagegen einzuwenden. Der Anruf kam und ich
spielte meinen abgesprochenen Text ab. Ich bereitete alles wie
befohlen vor und wartete nun mir klopfenden Herzen auf den Besuch der
drei.
Mit freundlichem gruß
Schneider
May the Force be with You !!!
WOZU iss doch sinnlos sowas zu schreiben Liest ja eh keiner
Daniel Queißer
2004-02-02 23:01:52 UTC
Walter890 wrote,
Post by Walter890
kennt jemand die vortsetzung
1. Das heisst _F_ortsetzung
2. Tofu ist bäh, 57kb Tofu ist noch bäher
3. http://www.learn.to\quote willst du unbedingt lesen.

Daniel
DirkH
2004-02-03 08:06:03 UTC
Heise.de hatte mal diese Initiative gegen Kinderpornographie im Netz und da
steht auch eine genaue Beschreibung was unter KiPo fällt und was nicht.
Leider ist es wohl so das Storys mit Minderjährigen, solange sie nicht etwas
reales nachstellen, nicht unter etwas verbotenes/strafbares fallen.

Gruss,
Dirk
Post by Rolf Springmann
Hallo werte Freunde erotischer Literatur !
weiß jemand, wo ich erfahren kann, ob Geschichten mit handelnden
Personen unter 16 Jahren auf jeden Fall verboten sind, oder nur dann
verboten sind, wenn diese Personen Abhängige von anderen, älteren
sind?
Ich meine eine Geschichte, in der ein 14-jähriger Junge eine
erwachsene Frau zum Sex durch Erpressung zwingt. Ist eine solche
Geschichte strafbar? Oder weiß gar jemand von Euch darüber genaueres?
Grüatzi Rolf.